Naher Osten

Israel soll Waffenkonvoi im Sudan angegriffen haben

Die israelische Luftwaffe soll nach Informationen des US-Fernsehsenders CBS einen für den Gazastreifen bestimmten Waffen-Konvoi im Sudan angegriffen und zerstört haben. Dabei seien 39 Menschen aus Sudan, Eritrea und Äthiopien ums Leben gekommen.
Will die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern fortsetzen: Israels designierter Premier Bejamin Netanjahu. Quelle: dpa

Will die Friedensverhandlungen mit den Palästinensern fortsetzen: Israels designierter Premier Bejamin Netanjahu.

(Foto: dpa)

HB TEL AVIV. Die 17 Lastwagen seien explodiert. Der Vorfall soll sich in einem Wüstenstreifen in der Nähe der nordsudanesischen Stadt Port Sudan ereignet haben.

Die israelische Armee wollte den Bericht weder bestätigen noch dementieren. Nach den Worten eines Sprechers würden derartige Berichte generell nicht kommentiert.

Nach israelischen Angaben werden Waffen, Sprengstoff und Raketen durch unterirdische Tunnel von Ägypten aus in den Gazastreifen eingeschmuggelt. Ein Teil der Waffen soll vom Sudan aus in ägyptische Häfen und danach auf die Sinai-Halbinsel gelangt sein.

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