
PekingIn China steigt das nationale Fieber. Im ganzen Land versammelten sich Demonstranten vor Einrichtungen, die sie als japanisch wahrnehmen, und skandierten Parolen gegen des Nachbarland. Sie zertrümmerten Schaufensterscheiben. In der südchinesischen Stadt Shenzhen demolierten sie einen Polizeiwagen der Marke Toyota. Schätzungen zufolge waren dort rund 2000 Randalierer auf der Straße.
Nachdem private Aktivisten aus Hongkong auf den umstrittenen Senkaku-Inseln (chinesisch: Diaoyu) gelandet sind und Fahnen geschwenkt haben, nahm die japanische Küstenwache die Männer wegen Grenzverletzungen fest. Das verärgerte die chinesische Öffentlichkeit, denn nach Verständnis der Regierung in Peking gehören die Felsen zur Volksrepublik - die japanischen Behörden haben nach ihrer Ansicht kein Recht, chinesische Bürger von dort zu vertreiben.
Zusätzlichen Zorn entfachte die Gegenreaktion japanischer Nationalisten, die sich ebenfalls auf die Inseln übersetzen ließen und dort ihrerseits japanische Flaggen schwenkten.
Auch vor der japanischen Botschaft in Peking fanden sich einige Dutzend Demonstranten ein. Einer hielt ein Transparent hoch: „Gebt mir Kanonen und Pistolen und lasst mich die Diaoyu-Inseln befreien!“ Der Mann zeigte sich vor allem verärgert über die Haltung seiner eigenen Regierung: „China ist jetzt ein starkes Land. Die Regierung hätte viel härter gegen Japan vorgehen müssen“, sagt er. Die Polizei schützt die Botschaft derzeit und hat den Bürgersteig vor dem Gebäude abgeriegelt.
Viele Chinesen neigen derzeit zu verstärktem Nationalismus. Zwar hat ihr Land derzeit so viel internationalen Einfluss wie noch nie in der jüngeren Geschichte und ist allseits als wichtige Wirtschaftsmacht respektiert. Doch die Schande der jahrzehntelangen Bedeutungslosigkeit ist vielen stolzen Bürgern immer noch bewusst. Sie wittern daher überall Ungerechtigkeit und Verschwörungen gegen China.

@hbWolf
Ich arbeite im internationalen Maschinen- und Anlagebau in gehobener Stellung und kenne China sehr gut. In der Innen-, sowohl wie in der Außenwirkung.
Wer China die letzten 20 Jahre verfolgt hat weiß wohin die Reise geht, aber auch vor allem wer China hochgepäppelt hat um kurzseitig viel Geld zu verdienen.
Wenn unsere, deutsche Wirtschafts- und Industriepolitik mit Weitsicht agieren würde und gesellschaftspolitische Verantwortung übernommen hätten sie sich nicht verkauft.
Man macht als verantwortungsbewußter Staatslenker seinen Klassenfeind nicht stark und prostituiert sich für´s schnelle Geld, das und genau das meine ich, wenn ich Deutschland diesbezüglich anklage wie Sie sagen.
Ich war vor zwei Monaten in Sudafrika und deren nördlichern Anreinerstaaten, wissen Sie eigentlich was da los ist, wie Chinesen diesen Teil der Erde malträtieren, plündern und mißbrauchen ? Sowie auch in Südamerika ?
Sie machen sich keinen Begriff davon.

Es ist wirklich schon lustig was hier abläuft, seid wann ist China ein Kommunistischer Staat? Habe ich irgendwo was verpasst? Oder komme ich aus einer anderen zeitlinie? China ist eine Diktatur, also keiner Tipp Kommunismus ist bis heute noch NIE da gewesen, vllt Sozialismuss ok, aber sonst nichts, und Merkel geht da hin weil es dort Geld gibt, sie hat so viel mit der DDR zu tun wie ein Stein mit Fliegen. Außerdem Pro-D Chinas Kultur ist wahrlich 5000 Jahre alt hat sich aber nicht weiter entwickelt und ist daher Krank, ja ist sie und sie krankt weiter, man merkt es an jeder ecke und jeder der meint ich bin Ausländerfeindlich bin, ziehe ich gleich den Zahn ich habe sehr nette kontakte zu vielen, auch zu Chinesen und bin sehr positiv von ihnen Überrascht, aber ein mensch sagt nichts über einen Staat aus, aber BTT: Wir sollten uns dort raushalten genau wie aus dem nahen Osten.

Pro-D
Sagen Sie mal merken Sie es überhaupt noch ? Sie disqualifizieren sich immer weiter und als Maoist sollten Sie in ihren Heilsstaat umziehen, anstatt hier hirnlos rumzupöbeln.
Oder Sie sollten die Spritze aus dem Arm ziehen und sich eine kalte Dusche genehmigen, die wirkt oft Wunder.
Mannomann, was für ein Schwätzer !
34 Kommentare
Alle Kommentare lesen