"Neue Hoffnungen"
Israel: Nach Arafat-Tod wäre Neubeginn möglich

Nach einem Tod des Palästinenserpräsidenten Jassir Arafat sieht die israelische Führung die Möglichkeit eines Neubeginns in den Beziehungen mit den Palästinensern.

HB JERUSALEM. Der israelische Ministerpräsident Ariel Scharon sagte am Mittwoch, im Nahen Osten könne nun eine „neue Ära“ anbrechen. Alles hänge jedoch von einem entschiedenen Kampf der Palästinenser gegen den Terror und gegen anti-israelische Propaganda ab.

Der israelische Staatspräsident Mosche Katzav sprach am Morgen von einer „neuen Hoffnung für die Beziehungen zwischen Israel und den Palästinensern“. Er glaube, dass „der Tod von Arafat das Ende einer stürmischen und besonders schweren Periode in den Beziehungen zwischen Israel und den Palästinensern“ darstelle. „Das Öffnen eines neuen Kapitels und eine Zusammenarbeit sind essenziell wichtig für die gemeinsamen Interessen von uns und der Palästinensischen Autonomiebehörde.“

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