Bei der Pressekonferenz mit Bundeskanzlerin Angela Merkel hat US-Präsident Donald Trump den Willen zur Zusammenarbeit betont. Deutsche Vorstandschefs begrüßen die zaghafte Annäherung. Die Ereignisse zum Nachlesen.

Kommentare

Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Sie können wochentags von 8 bis 18 Uhr kommentieren, wenn Sie angemeldeter Handelsblatt-Online-Leser sind. Die Inhalte sind bis zu sieben Tage nach Erscheinen kommentierbar.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Dem Besuch Angela Merkels in Washington folgt am 2. Mai 2017 ein Besuch bei Herrn Putin in Moskau.
    Diesen Besuchen kommt eine besondere Bedeutung zu. Alle direkten Kontakte zwischen Trump und Putin werden von den Trump-Gegnern beargwöhnt. Frau Merkel kommt die wichtige Aufgabe zu, einen Kontakt zwischen den beiden Präsidenten zu moderieren.
    Sollte sie dieser Aufgabe zufriedenstellend genügen können, wird das positive Auswirkungen auf die Beziehungen des Westens zu Russland haben -------- und ihre erneut angestrebte Kanzlerschaft absichern !

  • Die Begrüssung war knapp und dann saß man teilnahmslos auf den Stühlen und Merkel versuchte als kleines unschuldiges schwaches Mädchen Trump zu locken , der aber wohl dachte hoffentlich ist bald Schluss. Beide werden wohl keine Freunde
    aber gleich spielen beide im Sandkasten.


  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

Mehr zu: Newsblog zu Merkels US-Reise - „Wir wollen Fairness, keine Siege“

Serviceangebote
Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%