Norbert Hofer im Interview
„Ich halte mich für einen guten Trouble-Shooter“

Norbert Hofer will der erste Rechtspopulist an der Spitze eines westeuropäischen Staats werden. Im Interview spricht er über Placebo-Maßnahmen in der Flüchtlingskrise, die Weiterentwicklung der EU und Photovoltaik.
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WienIn knapp zwei Wochen bekommt Österreich einen neuen Präsidenten. Norbert Hofer (45) könnte als Kandidat der FPÖ das erste rechtspopulistische Staatsoberhaupt Westeuropas werden. 15 Fragen an den gelernten Flugzeugtechniker.

Frage: Fast zwölf Monate Wahlkampf sind...?
Antwort: ... vergleichbar mit einem Marathonlauf: Man muss sich die Kräfte gut einteilen.

Was schätzen Sie an Ihrem Kontrahenten?
Dass er – so wie ich – Photovoltaikanlagen mag. Ich habe seit heuer eine 5kWp Anlage.

Welche Eigenschaften schätzen Sie an sich selbst?
Ich halte mich für einen guten Trouble-Shooter.

Wie wird die First Lady ihre Rolle ausfüllen?
Mit viel Herz und Engagement wie in ihrem bisherigen Beruf.

Was stört Sie an ihrer Partei?
Die zwar notwendigen, aber manchmal sehr langen Sitzungen.

Welcher Satz eines Lehrers hallt bei Ihnen bis heute nach?
Der Auftrag zu meiner Matura-Arbeit: „Berechnen und konstruieren Sie ein zweisitziges Sportflugzeug mit einem vierzylindrigen Boxermotor.“

Die Obergrenze für Flüchtlinge in Österreich ist...?
...eine Placebo-Maßnahme.

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„Ich habe Trump zur Wahl gratuliert“

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