International
Nordkorea bestätigt Ausbruch der Vogelgrippe

Auf einigen Hühnerfarmen in Pjöngjang grassiert offenbar die so genannte Vogelgrippe. Hunderttausende Hühner wurden getötet.

HB BERLIN. Nordkorea hat erstmals den Ausbruch der Vogelgrippe bestätigt. Hunderttausende Hühner seien in der Hauptstadt Pjöngjang geschlachtet worden, meldet die amtliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA. Erkrankungen in der Bevölkerung seien bislang nicht bekannt. Es würden landesweit Anstrengungen gegen die Erkrankung unternommen, hieß es weiter. Ob in Nordkorea der extrem aggressive Virenstrang H5N1 festgestellt wurde, teilte die Regierung zunächst nicht mit. Durch Erreger starben in Südostasien neben Millionen Tieren auch 48 Menschen zum Opfer gefallen. Südkoreanische Medien hatten schon vor knapp zwei Wochen berichtet, dass die gefährliche Infektionskrankheit im Norden ausgebrochen sei. Die Weltgesundheitsorganisation WHO forderte die kommunistische Regierung in Pjöngjang daraufhin zur Stellungnahme auf.

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