Nothilfe
Mehr Geld für die Hungernden in Niger

Für die Millionen hungernden Menschen in Niger stellt das Auswärtige Amt mehr Geld zur Verfügung. In Berlin teilte das Auswärtige Amt am Dienstag mit, das Geld in Höhe von einer Millionen Euro werde an deutsche und internationale Hilfsorganisationen gehen.

HB BERLIN. Damit solle unter anderem Spezialnahrung für Kinder und alte Menschen finanziert werden. Außerdem würden weitere Hilfsmaßnahmen geprüft, falls sich die Cholera stärker ausbreite. Ein anderer Teil des Geldes werde möglicherweise an das UN-Kinderhilfswerk Unicef gehen, dass sich derzeit besonders um rund 32 000 schwer unterernährten Kinder in Niger kümmere.

Die Bundesregierung hatte Anfang Juni vor einer Hungersnot in Niger gewarnt. Das Entwicklungshilfeministerium hat seither 1,5 Millionen Euro als humanitäre Soforthilfe bereitgestellt. Etwa 3,6 Millionen der zwölf Millionen Einwohner des afrikanischen Landes sind nach Angaben des Auswärtigen Amtes akut von Hunger bedroht. Ausgelöst wurde die Krise durch Dürren und eine Heuschreckenplage im vergangenen Jahr.

Spendenkonten: »http://www.unicef.de/ »http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/ »http://www.drk.de/ »www.care.de/spenden.html »http://www.caritas-international.de/ »http://www.welthungerhilfe.de/WHHDE/index.html »http://www.malteser.de/61.Malteser_International/default.htm

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