NSA-Chef vor US-Kongress
Überwachungsprogramme sollen Terror stoppen

NSA-Chef Alexander verteidigt die Spähprogramme vor dem US-Kongress. Er rechtfertigt deren Existenz mit der Abwehr vor Terrorgefahren. Gleichzeitig mahnte er zur besseren Kontrolle von Fremdfirmen.
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WashingtonDer US-Geheimdienst National Security Agency (NSA) hat die Rechtmäßigkeit seiner umstrittenen Überwachungsprogramme verteidigt und eine bessere Kontrolle von Fremdfirmen gefordert. Er sei ernsthaft besorgt, dass ein externes Unternehmen Zugang zu zentralen Bereichen des NSA-Netzwerks gehabt habe, sagte er am Mittwoch bei einer Anhörung im Senat in Washington.

Die Programme seien "strikten Richtlinien" unterworfen und stünden unter "rigoroser Aufsicht", sagte der NSA-Chef. "Wir operieren in einer Weise, die sicherstellt, dass wir das Vertrauen der amerikanischen Bevölkerung behalten."

Seiner Einschätzung nach spielen die Programme eine zentrale Rolle bei der Abwehr von Terrorgefahren. Auf diese Weise seien "dutzende" Anschläge in den USA und im Ausland vereitelt worden, sagte Alexander.

Als Beispiel für die Wirksamkeit der Überwachung nannte der NSA-Chef einen verhinderten Anschlag auf das New Yorker U-Bahn-System im Jahr 2009. Erst durch die Auswertung von Internetdaten durch das Prism-Programm seien die Geheimdienste den Plänen auf die Spur gekommen. Der NSA-Chef betonte, dass sich seine Behörde der Einhaltung des Rechts und dem Schutz der Privatsphäre "zutiefst verpflichtet" fühle.

Außerdem sprach sich Alexander für umfassende Transparenz im Datenskandal aus. Er wolle der Öffentlichkeit so viele Details wie möglich über die Überwachungsprogramme der NSA präsentieren. Zugleich verteidigte er die Arbeit seines Dienstes, die Enthüllungen untergrüben die Fähigkeiten der NSA und die Sicherheit würde gefährdet.

Die britische Zeitung "Guardian" und die "Washington Post" hatten in der vergangenen Woche die Existenz des Spähprogramms Prism aufgedeckt, bei dem die NSA die Nutzerdaten großer Internetkonzerne wie Google, Facebook und Microsoft auswertet. Die Unternehmen bestreiten allerdings einen direkten Zugriff des Geheimdienstes auf ihre Server. Der "Guardian" veröffentlichte auch einen geheimen Gerichtsbeschluss, der es der NSA erlaubt, wahllos Daten über die Handyverbindungen von Millionen Menschen in den USA zu sammeln.

Der externe Techniker Edward Snowden hatte vergangene Woche Details des Überwachungsprogramms „PRISM“ an mehrere Medien weitergegeben. Alexander erklärte, man könne derzeit nicht alle Stellen für Computer-Systemadministratoren mit eigenem Personal besetzen. Aber man müsse sich künftig noch genauer hinsehen, wer solche Posten bekomme.

Der NSA-Chef betonte laut dem zu Beginn der Anhörung verteilten Redetext, dass sich die Regierungsbehörden der Einhaltung des Rechts und dem Schutz der Privatsphäre "zutiefst verpflichtet" fühlten. Wegen der geheimen Natur der Arbeit der NSA würden dies aber nur wenige Menschen außerhalb der zuständigen Stellen in Regierung, Parlament und Justiz zur Kenntnis nehmen können.

Die Quelle hinter den Enthüllungen ist der 29-jährige Computertechniker Edward Snowden, der als Mitarbeiter einer externen Beratungsfirma bei der NSA eingesetzt war. Der in Hongkong untergetauchte Snowden wollte mit der Weitergabe der geheimen Informationen nach eigenen Angaben die Öffentlichkeit über die "massive Überwachungsmaschine" der US-Regierung informieren.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur
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Associated Press / Nachrichtenagentur

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  • President der VS Barack Obama der Nobel-Friedenspreis-President.
    Der Korruptions-Spitzel-President der woechentlich die Killerlists unterzeichnet von Personen die mit Dronen ermordet werden sollen.Unter seiner Regie ist weltweit liquidiert+gefoltert und wird geweigert den Foltertempel Guantanamo Bay zu schliessen.Obama hat den AfganistanKrieg eskaliert, hat 2 neue Kriege angezettelt, Lybien + Syrien und geht in die Geschichte ALS Kriegspresident. Natuerlich konnte ein Nobel-Friedenspreis-Komitee damals nicht uebersehen was noch alles geschehen koennte,deshalb war es schon eine Dummheit jemand im Anfang seiner Karriere einen Friedenspreis zu erteilen. Aber wann kommt die Korrektur und wird der Nobel-Friedenspreis zurueckgefordert von einer Person die spottet mit der Nobel-Institut in Oslo??Wenn die schon laengst ueberfaellige Korrektur noch lange ausbleibt koennte das bedeuten das der Nobel-Friedenspreis kaeuflich ist

  • President der VS Barack Obama der Nobel-Friedenspreis-President.
    Der Korruptions-Spitzel-President der woechentlich die Killerlists unterzeichnet von Personen die mit Dronen ermordet werden sollen.Unter seiner Regie ist weltweit liquidiert+gefoltert und wird geweigert den Foltertempel Guantanamo Bay zu schliessen.Obama hat den AfganistanKrieg eskaliert, hat 2 neue Kriege angezettelt, Lybien + Syrien und geht in die Geschichte ALS Kriegspresident. Natuerlich konnte ein Nobel-Friedenspreis-Komitee damals nicht uebersehen was noch alles geschehen koennte,deshalb war es schon eine Dummheit jemand im Anfang seiner Karriere einen Friedenspreis zu erteilen. Aber wann kommt die Korrektur und wird der Nobel-Friedenspreis zurueckgefordert von einer Person die spottet mit der Nobel-Institut in Oslo??Wenn die schon laengst ueberfaellige Korrektur noch lange ausbleibt koennte das bedeuten das der Nobel-Friedenspreis kaeuflich ist

  • Die schauen zuviel von dem Schrott aus Holywood mit Tom Cruise!

    Die einzige, funktionierende Methode Terror abzuschaffen ist es, wenn man dem "Terror" in den Medien und der Unterhaltung keinen Platz gibt.

    Natürlich muss man das noch flankieren mit der Zerschlagung der Arm-Reich-Schere. D.h. Steuern und Sozialunterstüzung so machen, dass jeder 3000 im Monat auf das Konto bekommt. Bei 7 Milliarden Menschen macht das weltweit läppische 21 Billionen pro Monat bzw. 252 Billionen pro Jahr.

    Man, was würde da dann die Wirtschaft florieren!



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