Ölexporte USA verzichten auf Sanktionen wegen Imports von iranischem Öl

Die US-Regierung hat China und Singapur von wirtschaftlichen Sanktionen befreit, weil beide Länder ihre Importe iranischen Öls deutlich zurückgefahren haben.
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US-Außenministerin Hillary Clinton. Quelle: Reuters

US-Außenministerin Hillary Clinton.

(Foto: Reuters)

WashingtonDie USA verzichtet auf Sanktionen. Durch die Entscheidung von US-Außenministerin Hillary Clinton müssen die Banken von China und Singapur nicht befürchten, vom US-Finanzsystem abgekoppelt zu werden. Mit ihren Sanktionen wollen die USA im Streit um das iranische Atomprogramm Druck auf Teheran ausüben.

Die USA verzichteten bereits auf Sanktionen gegen 17 weitere Staaten, nachdem diese ausreichende Maßnahmen getroffen hatten, um sich von Lieferungen aus dem Iran unabhängig zu machen.

Die Frist, bis zu der die Länder den Import iranischen Öls einstellen sollten, endete am Donnerstag. Nach US-Angaben sind die iranischen Ölexporte - und damit die Haupteinnahmequelle der iranischen Regierung - bereits von 2,5 Millionen Barrel (ein Barrel entspricht grob 158 Liter) am Tag im vergangenen Jahr auf weniger als 1,8 Millionen Barrel am Tag zurückgegangen.

  • dapd
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2 Kommentare zu "Ölexporte: USA verzichten auf Sanktionen wegen Imports von iranischem Öl"

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  • Es ist stark zweifelhaft das Sanktionen dem Iran zum einlenken bewegen , je höher der Ölpreis steigt, ja interessanter wird Iranisches Öl !
    Nur durch ein Militärisches eingreifen lassen sich Ergebnisse erzielen !!!

  • Eine Niederlage wird- verkauft..

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