Ostukraine
OSZE klagt über massive Behinderung ihrer Arbeit

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa klagt über Behinderungen von den Rebellen in der Ukraine. An Kontrollpunkten werde sie nicht durchgelassen. Auch von Zivilisten werde die OSZE behindert.
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BerlinDie Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) klagt über starke Behinderungen ihrer Arbeit in der Ostukraine. Der stellvertretende Leiter der OSZE-Beobachtermission, Alexander Hug, sagte der Zeitung “Die Welt“, die Beobachter würden im Konfliktgebiet von beiden Seiten “massiv“ behindert, besonders von den Rebellen. Die OSZE habe deshalb „große Schwierigkeiten, an die Hauptschauplätze heranzukommen“.

Im Osten der Ukraine gab es trotz einer offiziell geltenden Waffenruhe zuletzt wieder heftige Gefechte zwischen Regierungstruppen und prorussischen Separatisten. Um zu verstehen, was die Kämpfe ausgelöst habe, sei es entscheidend, Zugang zu den Schauplätzen der Kampfhandlungen zu bekommen, sagte Hug der “Welt“. Den OSZE-Beobachtern werde aber der Zugang zu bestimmten Gebieten verwehrt. „An Kontrollpunkten werden wir nicht durchgelassen. Dort verhalten sich die Bewaffneten mitunter aggressiv“, berichtete der Schweizer.

Zuletzt seien die OSZE-Beobachter auch immer wieder von Zivilisten behindert worden, sagte Hug. „Die Menschen sind aufgebracht wegen der Intensivierung der Kämpfe und wegen der zunehmenden Zahl ziviler Opfer“, sagte er zur Begründung.

Im Februar hatten die ukrainische Regierung und die prorussischen Rebellen in der weißrussischen Hauptstadt Minsk ein Friedensabkommen unterzeichnet, dessen Umsetzung die OSZE überwachen soll. Dennoch wird die Waffenruhe immer wieder gebrochen.

afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Ostukraine: OSZE klagt über massive Behinderung ihrer Arbeit"

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  • ....Um zu verstehen, was die Kämpfe ausgelöst habe, sei es entscheidend, Zugang zu den Schauplätzen der Kampfhandlungen zu bekommen, sagte Hug der “Welt“. ..

    Aha, um zu verstehen.
    Wenn man es dann verstanden hat, befragt man Augenzeugen, nimmt vielleicht noch Maßband und Peilgerät, schreibt anschließend einen Bericht, in dem dann oft die Worte "könnte, müsste, sollte, würde" vorkommen.

    Was soll das alles meine Damen und Herren von der OSZE? Dort ist Krieg, das ist kein Manövergebiet.
    Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man das Lied der Fußballfans singen, in dem es heißt:" Ihr könnt nach Hause fahr'n, ihr könnt nach Hause fahr'n..."

  • >> OSZE klagt über massive Behinderung ihrer Arbeit >>

    Diesen verkommenen Lüge- und Propagandaverein OSZE sollten die Ostukrainer aus dem Lande schmeissen !

    Der Laden spioniert für die Junta nur herum, verbrät Gelder europäischer Steuerzahler und zählt sein Konfliktbeginn die Spatzen in der Ukraine.

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