Pakistan
Nato sieht keine Versorgungslücken

Nato-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer hat sich unbeeindruckt vom jüngsten Angriff der radikal-islamischen Taliban auf einen Nachschubkonvoi der Allianz in Pakistan geäußert. "Sie sollten sich nicht der Illusion hingeben, ernsthaft die Kommunikationswege der Nato stören zu können", sagte De Hoop Scheffer. Die Nato verfüge über Alternativen.

HB BRÜSSEL. Taliban-Kämpfer hatten am Sonntag nach Polizeiangaben bei einem Angriff in der Nähe der Stadt Peshawar 96 Lastwagen mit Versorgungsgütern für Truppen des Westens in Afghanistan zerstört.

Die Nato transportiert derzeit bereits Güter über Russland nach Afghanistan, um weniger abhängig von den über Pakistan laufenden Versorgungswegen zu werden. Verhandlungen mit Turkmenistan, Usbekistan und Tadschikistan sind noch nicht abgeschlossen.

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