International
Palästinenser durch israelische Raketen getötet

Im Westjordnalnad nahe Nablus hat ein israelischer Hubscharuber ein Auto mit Raketen angegriffen und drei Palästinenser getötet. Nach israelischen Angaben handelt es sich bei den Getöteten um den Kommandeur der Al-Aksa-Brigaden, Chalil Maschud und dessen Begleiter.

HB NABLUS. Marschud und ein zweiter Insasse des Wagen seien sofort tot gewesen, ein dritter Palästinenser sei später seinen Verletzungen erlegen.

Marschud wird von Israel für mehr als 20 Anschläge verantwortlich gemacht. Die Entscheidung zur Tötung des Al-Aksa-Kommandeurs sei getroffen worden, nachdem mehrere Versuche, ihn festzunehmen, gescheitert waren, berichtete die israelische Tageszeitung „Haaretz“ unter Berufung auf Armeekreise in ihrer Online-Ausgabe.

Das Flüchtlingslager Balata in Nablus gilt als Hochburg der Al- Aksa-Brigaden, dem militärischen Arm der Fatah-Bewegung von Palästinenserpräsident Jassir Arafat.

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