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Diskussion: Kommentare zu: Iranische Marine rettet US-Frachtschiff

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 24.05.2012, 15:23 Uhrgehtsnoch

    hmm das passt bestimmt mal wieder gar nicht in die kriegsvorbereitungen rein.

  • 25.05.2012, 14:48 UhrUwe

    Die iranische Marine hat keineswegs den Frachter gerettet. Vielmehr haben die Iraner als erstes den Notruf beantwortet und die Besatzung "beraten".
    Das an Bord befindliche Force Protection Team hatte das Feuer auf die Piraten eröffnet.
    Entgültig wurde der Angriff dann durch den Bordhubschrauber der Australischen Fregatte HMAS MELBOURNE beendet.

  • 26.05.2012, 18:02 UhrPirat

    Merkel koennte da mal ein bisschen aushelfen. Piraten wurden doch schon oft von ihr geholfen.

  • 27.05.2012, 16:07 UhrGaffel

    Einer meiner Gründe, mein Handelsblatt-Abo nach mehreren Jahrzehnten zu beenden, war die gehäufte Feststellung, daß das "HB" ungeprüft die Nachrichten und Daten anderer Agenturen, finanzieller, wirtschaftlicher oder politischer Interessengruppen übernimmt und ihnen durch die Veröffentlichung im "HB" eine gewisse Seriosität und den Anspruch auf "Wahrheit" verleiht
    Aber immer wieder zeigt sich, daß die Redakteure ihre "Hausaufgaben" nicht im Sinne des klassischen Journalismus machen, sondern einfach nur "kopieren".
    - Und damit auch jeden "Fehler" der in der jeweiligen Vorlage enthalten ist...
    Dies ist sehr traurig, denn wir haben in diesen Zeiten Zugang zu wesentlich mehr Informationen, als dies früher der Fall war.
    Daher sollten Journalisten immer erst abwägen, kritisch hinterfragen und nur dann etwas veröffentlichen, wenn eine sehr hohe Sicherheit besteht, daß die "Nachricht" nicht verfälscht oder absichtlich manipuliert und/oder zusätzlich von anderen -unabhängigen- Quellen bestätigt wurde.
    Dies ist, - zugegeben -, keine leichte Aufgabe.
    Aber lediglich hinter dem Bildschirm eines vernetzten Macs zu sitzen oder mit Hilfe irgendeiner APPs Informationen "zu fischen" ist kein Journalismus, sondern bloß "News-Design".
    Von einer ZEITUNG erwarten die Leser (- und ich) etwas Besseres.

  • 10.06.2012, 18:27 Uhrpershia

    wenn iraner ein Hand voll von Honig in Mund des Amerikaner stecken beißen sie trotzdem. ist das ausdrück als undankbarkeit. natürlich stecken die Juden da hinter und amerikaner folgen sie blind. Wenn es auch so währe sollte noch der Ton dass per Funk gesprochen wurde noch vorhanden sein. einfach sagen kann man alles

    • 17.06.2012, 20:03 Uhrl.burdich@gmx.de

      um gottes willen aus welcher höhle sind sie denn gekrochen ?

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