PKK-Kämpfer
Türkei fliegt wieder Angriffe im Nordirak

Die türkische Luftwaffe hat im Nordirak mehrere Kämpfer der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK getötet. Der Generalstab erklärte, eine Gruppe habe versucht, in der Region Avaschin die Grenze zur Türkei zu überqueren, um dort einen Anschlag zu verüben.

HB ISTANBUL. Bei dem Luftangriff seien alle Kämpfer getötet worden, hieß es. Zur Zahl der Toten machte der Generalstab keine Angaben. Ein Sprecher der Rebellen bestätigte ein einstündiges Bombardement, wies aber den Bericht über Opfer zurück.

Die türkische Armee hatte im vergangenen Februar während einer einwöchigen Bodenoffensive gegen die PKK-Lager im Irak nach eigenen Angaben 240 Kämpfer der Organisation getötet, die auch von der EU als terroristische Vereinigung eingestuft wird. 27 türkische Soldaten fielen während der Offensive, die sich auf das kurdische Autonomiegebiet des Nordiraks beschränkte.

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