Präsidentschafts-Wahlkampf
Mindestens 51 Tote bei Massenpanik im Jemen

Bei einer Massenpanik in einem Stadion im Jemen sind offiziellen Angaben zufolge mindestens 51 Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 238 weitere wurden Behördenangaben vom Dienstag zufolge verletzt.

HB IBB. Die Panik brach in der Stadt Ibb im Anschluss an einen Wahlkampf-Auftritt von Präsident Ali Abdullah Saleh aus. Zunächst war die Rede von zehn Toten und 50 Verletzten. Das Unglück passierte, als die Teilnehmer die Arena verlassen wollten. Insgesamt waren rund 150.000 Menschen im Stadion und noch eine größere Anzahl in den umliegenden Straßen.

Ibb befindet sich etwa 170 Kilometer südlich der Hauptstadt Sanaa. Im Jemen werden am 20. September der Präsident und Kommunalräte gewählt. Saleh werden gute Chancen auf eine Wiederwahl eingeräumt. Er bereist derzeit im Wahlkampf verschiedene Provinzen.

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