Prorussische Separatisten
Mindestens 30 Soldaten in Ostukraine getötet

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Auch Bus mit Bergleuten beschossen

Das ukrainische Militär geht seit Wochen mit einer abstimmten Offensive von Armee und Truppen des Innenministeriums gegen die Separatisten vor, die im Gebiet von Donezk, Lugansk und Slawjansk „unabhängige Volksrepubliken“ ausgerufen hatten. Sie streben eine Abspaltung des Gebiets von der Ukraine an. Am vergangenen Wochenende gaben die Rebellen Slawjansk auf und zogen sich nach Donezk zurück. Seitdem gab es immer wieder kleinere Scharmützel. Im Grenzgebiet zu Russland wurde dabei nach Fernsehberichten vom Freitag auch ein Bus mit Bergleuten beschossen. Fünf Arbeiter seien dabei getötet worden. Das Energieunternehmen DTEK erklärte daraufhin, die Arbeit in vier Bergwerken werde vorübergehend eingestellt.

Außerdem seien in der Nacht zum Freitag zwei Soldaten und ein Grenzschützer ums Leben gekommen, als ihr Fahrzeug nahe Dowschanski an der russischen Grenze auf eine Mine gefahren sei, teilte ein Militärsprecher mit. Ein weiterer Soldat sei in der nahe Donezk gelegenen Stadt Karlowka getötet worden.

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