Protest-Kampagne
Das Internet schlägt zurück

Das Netz greift an: In Zeiten von Massenüberwachung und Geheimdienst-Zugriffen wollen die User ein Zeichen setzten – und rufen die Protest-Kampagne „The Day we fight back“ ins Leben.
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DüsseldorfDer „Tag, an dem wir zurückschlagen“ („The day we fight back“) wird mit einem Auge eingeleitet. Aus einem dunklen Hintergrund heraus scheint es den Betrachter anzusehen. Doch es hat keine Pupille, sie wurde durch eine ausgestreckte Hand ersetzt, das universelle Zeichen für „Halt“ oder „Stop“. Und genau das ist es, was das Bündnis erreichen will: Mit der groß angelegten internationalen Protest-Aktion möchten die Internetnutzer gegen Massenüberwachungen protestieren. Denn egal ob Snowden, der NSA-Skandal oder die Überwachung einzelner Bürger durch Geheimdienste – das Thema wühlt auf, polarisiert und sorgt für Ärger und Frustration bei den Usern.

Auf der Website thedaywefightback.org ruft das Bündnis die Internetnutzer, Website-Betreiber und Online-Communities dazu auf, sich am 11. Februar gegen Spionage und Überwachung zusammen zu schließen und ein Zeichen zu setzen. Mit großformatigen Bannern und geänderten Profilbildern sollen sie ihren Protest im Netz und auf sozialen Netzwerken anzeigen.

Auf der Webseite selbst können sich die Überwachungsgegner in eine Liste eintragen und sich dort mit Herkunftsland und ihrer Mailadresse registrieren lassen. Unter den Hashtags #StopTheNSA und #stopspying können die Nutzer sich außerdem aktiv auf Twitter beteiligen, diskutieren und das Thema weiter bekannt machen. Die Resonanz ist enorm, in den USA gilt es bereits als eines der Trending Topics, bisher sollen sich schon rund 5400 Websites an der Aktion beteiligt haben.

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Einspruch beim Abgeordneten

Kommentare zu " Protest-Kampagne: Das Internet schlägt zurück"

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  • Der Lauscher an der Wand, hört von seinen eigenen Verbrechen!!!

  • Ich finde absolut richtig wenn sich die Menschheit zusammentut und dagegen protestiert, aber bin ich der englischen Sprache nicht so mächtig um alles zu verstehen was auf diesen angebotenen Internetseiten steht und daher lass ich es dann, was somit seine Wirkung verfehlt. Es wäre also toll wenn die Organisatoren solcher Seiten, wenn sie denn was erreichen wollen, auch an solche Mitbürger denken würde.

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