Proteste in Syrien
Seit März mehr als 2600 Menschen getötet

Bei den seit Mitte März andauernden Protesten gegen den syrischen Staatschef Baschar al-Assad sind nach neuesten Angaben der Vereinten Nationen mehr als 2600 Menschen getötet worden.
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GenfDie UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, nannte die Zahl am Montag unter Berufung auf „verlässliche Quellen vor Ort“. Bislang waren die Vereinten Nationen von 2200 Toten ausgegangen. Eine Beraterin Assads erklärte unterdessen, bei den Unruhen seien 1400 Menschen ums Leben gekommen - 700 auf Seiten der Demonstranten und 700 aufseiten der Sicherheitskräfte. In Syrien gehen Polizei und Militär mit äußerster Gewalt gegen Regierungsgegner vor.

 

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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