Rat an junge Eltern : „Kaufen Sie ein Jagdgewehr!“

Rat an junge Eltern
„Kaufen Sie ein Jagdgewehr!“

Obamas Vize rät jungen Eltern zum Kauf von Schrotflinten. Ein Tritt ins Fettnäpfchen? Schützenhilfe kommt vom Präsidenten - die Aussage ist Teil der gemeinsamen Kampagne für striktere Waffengesetze.
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WashingtonUS-Vizepräsident Joe Biden hat jungen Eltern dazu geraten, zur Selbstverteidigung eine Schrotflinte im Haus zu haben. „Kaufen Sie ein Jagdgewehr!“, sagte Biden in einer im Internet übertragenen Fragestunde des Elternmagazins „Parents“. Dessen Zerstörungskraft sei völlig ausreichend. Barack Obama unterstützte am Mittwoch den Ratschlag seines Stellvertreters. Der Präsident stimme dem zu, dass Hausbesitzer keine Waffen im Militärstil benötigten, also zur Selbstverteidigung eine Schrotflinte die „logische Wahl“ sei, sagte Obamas Sprecher Jay Carney.

In der Runde am Dienstag hatte eine Frau Biden die Frage gestellt, ob gesetzestreue Bürger nicht häufiger Ziel von Kriminellen würden, sollten halbautomatische Waffen und Magazine mit großer Kapazität verboten werden. „Kate, wenn Sie sich selbst verteidigen wollen, kaufen Sie sich eine doppelläufige Schrotflinte und besorgen Sie sich Patronen“, sagte Biden darauf.

Seit Wochen reisen Obama und Biden durch die USA und werben für striktere Waffengesetze. Unter anderem soll der persönliche Hintergrund von Waffenkäufern obligatorisch überprüft werden. Außerdem soll es ein Verbot halbautomatischer Waffen geben.

Kommentare zu "„Kaufen Sie ein Jagdgewehr!“"

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  • "Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn, wie jüngst in der Presse zu lesen war, ein Opfer das Messer gegenüber drei (!) Straftätern zückt und einen Angreifer tötet. Die Notwehr/ Nothilfe sollte da zu,Gunsten des Opfers ausgelegt werden. Täter verdienen keinen Schutz."
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    D'accord!. Aber mit dieser Meinung dürften wir hierzulande ziemlich alleine auf weiter Flur stehen. Hier werden Straßenräuber und Einrecher zum Opfer hochstilisiert und die Opfer, die es wagten, sich handfest und nachdrücklich zu wehren, zu Tätern gemacht, der Bürger systematisch entwaffnet und wehrlos gemacht (bis hin zu Einhand-Messern nach §42a WaffG, die eigentlich eher Werkzeug sind, z.B. wenn man nur eine Hand frei hat, was bei mir oft der Fall ist.).
    Man mag über die Amis denken, wie man will, aber wo sie recht haben, haben sie recht. Allerdings reicht für die Selbstverteidigung von Haus und Hof tatsächlich die gute, alte (narrensichere), kurzläufige Doppelflinte Kal.12 mit 2 Ladungen Buckshot 00 und für unterwegs ein einfacher S&W Mod.36 .38 spec.
    Kriegswaffen haben bei Privatpersonen normalerweise tatsächlich nichts zu suchen.
    Ich bin mal gespannt, wie die Amerikaner das Problem lösen, denn der 2 Verfassungszusatz ist grundsätzlich eine gute Sache, eines freien, verantwortungsvollen Volkes würdig und wird von den Amerikaner zu Recht verteidigt!

  • Leider sind alle Täter auch zugleich frühere Opfer!

  • Aus unserer Sicht unvorstellbar. Ich finde es aber auch ok, wenn brave Steuerzahler Räuber oder Einbrecher straflos vor den Kopp schießen dürfen. Ich meine sind die Straftäter nicht selber Schuld? Und würde das nicht abschrecken. Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn, wie jüngst in der Presse zu lesen war, ein Opfer das Messer gegenüber drei (!) Straftätern zückt und einen Angreifer tötet. Die Notwehr/ Nothilfe sollte da zu,Gunsten des Opfers ausgelegt werden. Täter verdienen keinen Schutz.

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