Lange hielt sich Barack Obama in der Debatte eher zurück. Nun greift der erste schwarze US-Präsident zu deutlichen Worten: Er sagt, der Rassismus sei tief in der amerikanischen Gesellschaft verwurzelt.

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  • Daß die meisten Amerikaner sich nicht auf ein Niveau herunter ziehen lassen wollen, das dem von Haiti entspricht, ist irgendwie nachvollziehbar. Und da kann Obama tönen, soviel er will.

    Viel schlimmer sind die europäischen Mainstream-Gleichmachermedien: Wenn ein Schwarzer von einem hellhäutigen Polizisten erschossen wird, dann fängt das große Rassengeschrei gleich an, ungeachtet ob der Erschossene vorher gegen den Polizisten gewalttätig geworden ist. Wenn in Alabama ein schwarzer Polizist einen unbewaffneten nackten Studenten auf dem Campus erschießt, ist das in den deutschen Gutmenschmedien keine Zeile Wert. Ist diese unterlassene Meldung nicht auch Rassismus im Paradies Deutschland ?

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