Die Vergabe des diesjährigen Friedensnobelpreises an die Europäische Union ist eine "ganz wunderbare Entscheidung" und "ein Ansporn zur Bewältigung der Eurokrise". Die Europäer dürften niemals vergessen, dass sie "für Frieden, für Demokratie, für Freiheit immer wieder aufs neue arbeiten müssen". Sechs Jahrzehnte Frieden seien für die heute lebenden Menschen zwar eine lange Zeit, "in der Geschichte ist es nur ein Wimpernschlag".
Bundeskanzlerin Angela Merkel.