Reaktionen: „Ein Ansporn zur Bewältigung der Eurokrise“

Reaktionen
„Ein Ansporn zur Bewältigung der Eurokrise“

Es ist eine Überraschung: Die Europäische Union bekommt den Friedensnobelpreis 2012. Glückwünsche kommen aus der ganzen Welt – es gibt aber auch kritische Stimmen.

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    Kommentare zu " Reaktionen: „Ein Ansporn zur Bewältigung der Eurokrise“"

    Alle Kommentare
    • Vaclav Klaus ist erstens intelligent und zweitens ein guter "Hausvater" für seine Tschechen und hat diese Land davor bewahrt, Bestandteil des Euro-Experiments zu werden.
      Die EU und der Euro sollten eigentlich bei der politischen Einschätzung des Preises auseinander gehalten werden. Die EU als Staatenbund hat dazu beigetragen, dass in Europa eien lange Friedensperiode zu verzeichnen ist, andererseits ist der "Euro" wohl eher kein Friedensprojekt sondern ein Konfliktprojekt.Die EU ohne den Euro wäre preiswürdig gewesen, der Euro als "immerwährende" Rettungsveranstaltung nichts als ein schlechter Witz.
      Vaclav Klaus ist zuzustimmen.

    • Mich hat es nur angewidert, wie sich Merkel mal wieder sofort in die Medien stellte und so tat, als gehöre der Preis ihr.
      Kein anderer europ. Reg.-Chef tat dies
      Einfach nur widerlich
      Ausßerdem ist Merkel doch gerade dabei, den Frieden zu zerstören
      Diese Frau hat doch gar keinen Bezug zu unserer alten Europ. Union und zur Demokratie

    • ........für Frieden, für Demokratie, für Freiheit immer wieder aufs neue arbeiten müssen.....
      Zum Kotzen diese Verlogenheit !!
      Doch die möchtegerne diktatoren werden sogar für einige Zeit an der Macht sein. Die meisten Menschen schlafen noch und sind gehirngewaschen.

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