Reformen
Wo Griechenland & Co schon Erfolge erzielen

Die Regierungen der angeschlagenen Euro-Länder versuchen seit Monaten, mit den richtigen Reformen ihre Situation zu verbessern. Welche Fortschritte und Rückschläge es dabei gibt - eine Übersicht.

  • 11

    Kommentare zu "Wo Griechenland & Co schon Erfolge erzielen"

    Alle Kommentare
    • ITALIEN:

      "Liberalisierungen einiger Berufsstände" = Preiskampf von Rechtsanwälten und Steuerberatern ?

      "Flexibilität bei Einstellungen & Kündigungen" = Neue Möglichkeiten zur Drückung von Löhnen ?

      "Rentenreform" = Rentenkürzungen ?

      "Ausgabenkürzungen" = weniger Bildung und Soziales etc


      Und das soll ein Land wieder zurück zu angemessenem Wohlstand und ausgeglichenen Staatsfinanzen führen?



    • Wie redet man Sch* schön?

      Siehe: "Wo Griechenland & Co schon Erfolge erzielen"

      Die Erfolge: Abbau von Sozialstandards, Defizitssenkungen durch Totsparen nach dem Motto: "Wenn das BIP bei null liegt, die Staatsausgaben aber auch, dann hat man einen konsolidierten Staatshushalt!"

      das Schlimmste an dem Artikel: Dass auch noch suggeriert wird, die Sparkurse würden in einem vernünftigen Sinne der Erhöhung von Wettbewerbsfähigkeit dienen. Wäre das der Fall, dann müssten die Arbeitslosenquoten nämlich sinken, nicht steigen.

      Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

      http://die-volkszeitung.de

    • "Wo Italien & Co schon Erfolge erzielen" Jajaaaa....niemand hat vor eine Mauer... usw...

    • Italien geht mutig voran.

      Monti ist NICHT vom Parlament gewählt worden, sondern kam durch einen Staatsstreich der Bankster an die Macht.

      Italien wird evlt. das 1. EU-Land ohne entscheidungsbefugtes Nationalparlament.

      ### In 10 Jahren haben wir chinesische, erfolgreiche Verhältnisse ####

      Und Kenia wird uns wegen Verletzung der Menschenreichte in der EU vor der UN verklagen

    • Monti hat doch gesagt, warum die Bankster das alles initiiert haben.

      Es geht nur darum, die nationalen Parlamente auszuschalten.

      Die EZB hat man
      dann kommt die zentrale EU Bankenaufsicht
      ESM / als Geldhaus der Mafia

      und nun das Ausschalten der National-Parlamente

      Fein ihr Hirnies, ihr habt alle so brav geholfen, den letzten Helden zu schlachten, der ESM aufhalten wollte.

      Nun haben die Bankster freie Hand.

    • da sind Sie wohl schlecht informiert :
      Spanien und Portugal haben genau soviel Korruption und Vetternwirtschaft und politische Mißwirtschaft !!!
      Wenn sich Generäle mal ein paar Mill. von U-Boote Finanzierung abzweigen , ex-Politker-Firmen mit Autobahn-Abzocke Millionen verdienen usw usw ALLES voller vetternwirtschaft !!

    • Wo soll denn bitte schön der Erfolg sein, wenn Spanien zwar kurzfristig das Defizit senkt, aber zum Ausgleich 1,5 Millionen neue Arbeitslose dazu bekommt?? Spanien hat eine Jugendarbeitslosigkeit von 50%, für die es kurz-, mittel- und langfristig keine (KEINE) Zukunftsperspektive gibt. Sollen diese Menschen jetzt ihre Bewerbung an die Merkel schicken?? Es muss saniert werden und nicht stümperhaft kaputtgespart, aber das wird weder Frau Merkel noch Herr Rajoy jemals begreifen.



    • Es war einmal ein Kontinent auf dem die Länder selbst entschieden konnten, was sie tun und was nicht. Danach wurde eine Überregierung geschaffen, die mitbestimmt hat. Danach kamen Zentralbanken und wirre Institutionen, die in die Entscheidungen der einzelnen Länder eingegriffen haben. Als dass nichts genutzt hat, hat ein Staatschef dem anderen gesagt, was dieser zu tun hätte. Kurz danach wusste keiner mehr, wer was wo zu sagen hatte und Chaos brach aus.
      Wie beim Turmbau zu Babel. Und genau so wird auch die EU und der Euro enden.

      Gefunden bei Hartgeld com.

    • Talsohlen werden in den Krisenländern durchschritten. Was kommt nun? Wenn die auch von Deutschland verlangten Reformen durchgeführt werden, dann wird die deutsche Wirtschaft das zu spüren bekommen wie teilweise schon heute. Unternehmensstandorte in den Krisenländern werden auch für deutsche Unternehmen dann attraktiver. Die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte wird innerhalb Europas abnehmen. Der schwache Euro in der Außenbewertung hilft dabei. Trotzdem wird die Zeit kommen, wo die Krisenländer aufatmen und Deutschland schwächeln wird. Dieses wird die kritischste Zeit sein, wenn der Schuldendruck in den Südländern noch da ist, Deutschland zu schwächeln beginnt und der Euro an Stärke gewinnt, weil die Risiken für Investoren kleiner werden. Darauf muss sich die deutsche Industrie jetzt schon vorbereiten. Wenn der Euro aufgrund von abnehmender Krisenrelevanz teuerer wird und der Wettbewerb innerhalb der Eurozone stärker wird, dann zeigt sich, wie robust die deutsche Wirtschaft ist.

    • Ist nun die Flasche halb voll oder halb leer??.
      Das ist hier die Frage.
      Trotzdem möchte ich hier kurz anmerken, dass es zwischen Griechenland/Süditalien und Spanien/Portugal/Irland andererseits einen wesentlichen Unterschied gibt.
      Griechenland, als auch Italien ist geprägt durch eine Vetternwirtschaft, die jegliche Reformbemühungen ins Absurde führen.
      Spanien/Portugal/Irland sind "Opfer" einer Spekulationsblase am Immobilienmarkt. Ist die Blase abgearbeitet sehe ich hier gute Chancen.
      PS: M.E. gibt es auch in Deutschland einen erheblichen Reformstau. Z.B: privilegierte Berufstände, wie Ärzte, Anwälte, Bauern und vor allem Beamte belasten unser Gemeinwesen über Gebühr. Danben die intransparente Gesetzgebung (Stichwort: Vermittlungsausschuss). Und, und....

    Serviceangebote