Diskussion: Kommentare zu: Die Steuerparty in Griechenland ist vorbei

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 28.01.2012, 12:33 UhrIbot

    jetzt wird mal kurz populistisch gas gegeben damit die anderen länder zufrieden sind und mehr geld bereitstellen und danach passiert ..... genau, NICHTS (man muss ja schließlich wieder gewählt werden)
    hoffe unsere kanzlerin fällt nicht darauf rein

    • 28.01.2012, 12:54 UhrAnonymer Benutzer: Erika

      Die Hoffnung stirbt bekanntlich ganz zuletzt.

      Lt. einem kürzlichen Medienbericht im TV (Sendeformat bzw. Titel nicht mehr erinnerlich) bezahlen Touristikunternehmen 0,05 % ihres Umsatzes an Steuern an Vater Staat.

      Wenn ich mir die Tavernen, Pension-Besitzer (Stichwort Ferienwohnungen) und alle die Sonnenschirm- und Sunbed-Verdiener auf den Inseln so anschaue, wie sie in den letzten Jahren und sicherlich auch weit davor 5 € pro Frau/Mann und Nase pro Tag eingesammelt haben, ohne dass der Staat auch nur einen Euro-Cent davon gesehen hat. ...

      Die 40-40-20 Story hat mir jetzt aber noch mal die Badelatschen ausgezogen. ...

    • 28.01.2012, 13:41 Uhrihr

      Und was ging von diesen 5€ an Konzessionskosten weg? Diese Konzessionskosten sind im Mai letzten Jahres beispielsweise auf corfu explodiert. Habs selbst miterlebt, mangels Einigung mit den Kommunen begann das Geschäft erst zwei Wochen später!
      Land pleite, Kommmunen pleite, Bürger pleite - wo ist das Geld?
      Kleiner Tipp: an sehe sich mal die Vermögen der Reichen an...

    • 28.01.2012, 16:09 UhrAnonymer Benutzer: Aristoteles

      Die Sendung lief vor kurzem abends ca 21.00 Uhr in 3sat. Anschließend Bauernfeind, vorher die italienischen Eisverkäufer, die sich im Winter in ein Alpendorf zurückziehen. Der TV-Abend war im wahrsten Sinne des Wortes "köstlich". Apropos Italien: Nach einer Meldung des ital. Magazins "L'Espresso" gibt es in bella Italia nur wenig mehr als 70.000 Leute, die ein Einkommen über 200.000 € beim Fiskus deklarieren. Im letzten Jahr wurden in Italien aber weit über 100.000 großzylindrige Geländewagen (Porsche, Ferrari etc.) angemeldet. Noch Fragen ?

    • 28.01.2012, 16:18 UhrAnonymer Benutzer: Wo_DasGeld_Bleibt_von_No_Comment

      350.000 Euro pro Jahr, Gehalt von Kassenarzt-Chef sorgt für Aufruhr

    • 28.01.2012, 17:08 UhrPisaPisa

      ja, in GR würde er wahrscheinlich nur 3500 Euro versteuern, so n Pech Herr Kassenarzt-Chef.

  • 28.01.2012, 13:02 UhrAnonymer Benutzer: Rainer83

    ich habe gerade für Ende Februar einen Flug nach Athen gebucht. Griechenland ist ja nicht nur "Krise" sondern auch die Wiege der Kultur. Schaue mir dann neben den historischen Denkmälern auch mal das Alltagsleben an......ob die Cafe´s Montag vormittag voll sind....wenn andere arbeiten.
    mal sehen....
    von den vielen Rassistischen und einfach nur dummen Kommentaren vieler Handelsblatt Leser halte ich nichts.

    • 28.01.2012, 13:26 UhrIbot

      ich glaube auch nicht, dass die meisten ein problem damit haben solidarisch zu sein.
      was passiert aber wenn wieder 10MRD € nach GR überwiesen werden. mit 9MRD werden die zockerzinsen der banken bedient und 1MRD fließt in die korruption.
      der einfache bürger hat davon nichts und reformen werden damit auch nicht eingeleitet

    • 28.01.2012, 13:46 Uhrihr

      @ Rainer93

      Du hast vollkommen recht. Es ist in Griechenland wie überall: Die Reichen haben das Geld und das Volk ist pleite.

      Und die Kunst ist es nun, die Bürger gegeneinander auszuspielen, so daß keiner etwas merkt, wohin die Gelder fließen. Nach Griechenland nicht - jeder der dort ist kann es sehen.
      Leider ist gerade die Intelligenz hier in Deutschland nicht dazu angetan, die Hintergründe zu erkennen. Die Nutznießer der Krise, die Empfänger der Gelder sitzen hier im Lande, z.B. in Frankfurt ...

      Ob man nun Griechenland zerstört, oder Spanien, Italien ist egal. Es ist eine massive Umverteilung von unten nach oben. Und die hört erst auf, wenn die Menschen begreifen, da0 wir nichts den Griechen schenken, sondern die Reichern immer reicher machen.

      Doch bis dahin ist es noch weit ...

    • 28.01.2012, 15:26 UhrPisaPisa

      @ihr
      Was bitte heißt "ob man nun Griechenland zerstört"?
      Wer isT ""man"? Griechenland hat sich selbst zerstört, und ist immer noch dabei, sich zu zerstören. Wiederaufbauwille ist nicht erkennbar.

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