Romney und Gingrich
Die Krisenrezepte der Obama-Herausforderer

Zwei Republikaner könnten Obamas Wiederwahl 2012 gefährden: Newt Gingrich und Mitt Romney. Gute Sieg-Chancen haben sie, wenn sie mit ihrem Wirtschaftsprogramm überzeugen können. Doch womit wollen die beiden punkten?
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WashingtonEs war bei der zweiten TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten, als der Moderator die entscheidende Frage stellte. Fänden Sie Steuererhöhungen akzeptabel, wenn für einen Dollar zusätzliche Einnahmen gleichzeitig zehn Dollar im Haushalt eingespart würden?

Die Kandidaten, damals waren es noch neun, verneinten allesamt. Ausgaben runter, ja, aber Steuererhöhungen dürfe es unter gar keinen Umständen geben.

Damit war die Grundlinie aller Wahlprogramme der Republikaner gezogen, und inzwischen haben alle ihre Ideen vorgelegt. Nach dem Rückzug des Ex-Managers Herman Cain, der mit seinem „9-9-9“ der Radikalste im Feld war, läuft nun alles auf einen Zweikampf hinaus: zwischen dem Ex-Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, und dem ehemaligen Sprecher des Repräsentantenhauses, Newt Gingrich. Ihre Wirtschaftsprogramme unterscheiden sich zum Teil deutlich. Ein Überblick.

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