Rund 170 Deutsche lebten im Krisengebiet
Erste Deutsche aus Elfenbeinküste ausgeflogen

Die Bundeswehr hat rund 150 Menschen aus dem Krisengebiet Elfenbeinküste ausgeflogen. Unter ihnen befanden sich auch 35 Deutsche.

HB BERLIN. Nach den blutigen Unruhen in der Elfenbeinküste sind die ersten Deutschen aus dem Krisengebiet ausgeflogen worden. Ein Bundeswehr-Airbus brachte insgesamt 148 Menschen nach Köln, darunter 35 Deutsche. Das teilte das Verteidigungsministerium in Berlin mit.

Das Auswärtige Amt hatte zuvor von etwa 40 ausreisewilligen Deutschen gesprochen. Insgesamt leben den Angaben zufolge etwa 170 Deutsche in dem westafrikanischen Land.

Frankreich und die Vereinten Nationen hatten am Mittwoch eine Rettungsaktion für mehrere tausend Ausländer gestartet. Allein 4000 bis 8000 Franzosen sollten mit Militärflugzeugen ausgeflogen werden. Viele von ihnen hatten auf dem Militärstützpunkt in Abidjan Zuflucht vor den blutigen Unruhen gesucht.

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