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San Suu Kyi: Investoren sollen Demokratie stützen

Friedensnobelpreisträgerin San Suu Kyi hat ausländische Investoren dazu aufgerufen, die Demokratie in Birma zu unterstützen. Sie wünsche sich demokratisches Wachstum.

Aung San Suu Kyi in Genf Quelle: Reuters
Aung San Suu Kyi in Genf Quelle: Reuters

Genf Birmas Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi hat zum Auftakt ihrer ersten Europa-Reise in 24 Jahren Investoren aufgerufen, ihr Land auf dem Weg zur Demokratie zu unterstützen. „Für unser Land wünsche ich mir ein demokratisches Wachstum“, sagte die Oppositionsführerin am Donnerstag bei einer Konferenz der Internatonalen Arbeitsorganisation (ILO) in Genf.

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Suu Kyi war am Mittwoch zu ihrer Europareise durch die Schweiz, Norwegen, Irland, Frankreich und Großbritannien aufgebrochen. Während der einstigen Militärdiktatur in ihrem Heimatland stand Suu Kyi 15 Jahre unter Hausarrest. Sie kam im November 2010 frei und gewann im April dieses Jahres bei Nachwahlen einen Sitz im Parlament.

Nach dem Stopp in Genf wird die 66-Jährige in Oslo erwartet, wo sie am Samstag - 23 Jahre nach der Verleihung des Friedensnobelpreises - die Auszeichnung persönlich entgegennehmen will. Ihren 67. Geburtstag will sie in der kommenden Woche mit ihren beiden in London lebenden Söhnen feiern.

  • 14.06.2012, 18:13 Uhrsturmdrang

    Die sind glücklicher als wir im verfetteten Europa, wetten dass??? Die haben nämlich keine Schulden, die sie sich gegenseitig zuschieben wollen. Was für ein europäischer Katzenjammer!!! Napoleon würde einschreiten, nach Berlin stürmen (wärmer als Stalingrad 1812).

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