Sanktionen USA sperren Konten von Zentralafrikanern

Die USA haben Konten des ehemaligen Präsidenten der zentralafrikanischen Republik, François Bozizé, und zweier Rebellenführer gesperrt. US-Präsident Obama wirft ihnen vor, die Stabilität des Landes zu gefährden.
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US-Präsident Barack Obama will mit den Sanktionen ein Signal in Richtung Zentralafrikanische Republik senden. Quelle: AFP

US-Präsident Barack Obama will mit den Sanktionen ein Signal in Richtung Zentralafrikanische Republik senden.

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WashingtonUS-Präsident Barack Obama hat Sanktionen gegen fünf Personen aus der Zentralafrikanischen Republik verhängt. Darunter sind der ehemalige Präsident François Bozizé und zwei Rebellenführer. Die Kontensperrungen würden ein „starkes Signal senden, dass diejenigen, die die Stabilität der Zentralafrikanischen Republik gefährden, Konsequenzen zu spüren bekommen werden“, teilte das Weiße Haus am Dienstagabend (Ortszeit) mit. Die Vereinten Nationen hatten Anfang Mai Sanktionen gegen drei Milizenführer verhängt. Im christlich geprägten Zentralafrika tobt ein religiöser Konflikt, seit muslimische Seleka-Rebellen im März 2013 Bozizé stürzten.

  • dpa
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