Schicksal Saddams sollte in die Hand des irakischen Volks gelegt werden
Straw erwartet keine Beichte von Saddam

Der britische Außenminister Jack Straw hat nur wenig Hoffnung, dass Saddam die Wahrheit über seine Massenvernichtungswaffen sagen werde.

HB LONDON. Straw sagte am Montag in London: „Es wäre eine Überraschung, wenn bei der Befragung Saddam Husseins irgendeine nützliche Information herauskommen würde.“

Ein Sprecher von Premierminister Tony Blair erklärte, dass Saddams Schicksal nun in die Hand des irakischen Volkes gelegt werden sollte. „Es war das irakische Volk, das Saddam Hussein so lange systematisch terrorisiert hat. Deshalb ist es nach unserer Ansicht gerecht, dass die es vertretenden Institutionen die Möglichkeit bekommen, ihm im Irak den Prozess zu machen.“

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