Schlacht in Syrien
Die Gewalt in Aleppo ist „Assads Sargnagel“

In der Millionenmetropole Aleppo hat sich die Schlacht um Syrien am Wochenende dramatisch zugespitzt. US-Verteidigungsminister Panetta meint, dass die „blinde Gewalt“ letztlich das Ende des Regimes besiegeln wird.
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TunisDie Angriffe auf Aleppo sind nach Einschätzung des US-Verteidigungsministers Leon Panetta der Sargnagel für die Regierung des syrischen Machthabers Baschar al-Assad.

„Was Assad seinem eigenen Volk angetan hat und weiter antut, macht der Bevölkerung klar, dass sich sein Regime dem Ende zuneigt“, sagte Panetta am Sonntag in Tunesien zum Beginn seiner Reise durch den Nahen Osten und Nordafrika. „Ich denke, es wird letztlich Assads Sargnagel sein.“

Assad habe jegliche Legitimität verloren, fügte der Pentagonchef hinzu. Je mehr Gewalt er anwende, desto mehr stelle er sicher, dass „das Regime seinem Ende zugeht“.

Die Frage sei nicht mehr, ob Assad stürze, sondern wann, sagte Panetta weiter. Die USA und die internationale Gemeinschaft übten diplomatischen und wirtschaftlichen Druck aus, um die Gewalt zu beenden, Assad zum Rücktritt zu zwingen und den Übergang zu einer demokratischen Regierungsform zu ermöglichen.

Besonderes Augenmerk liege auf der Sicherheit der syrischen Lager mit chemischen und biologischen Waffen, sagte der Verteidigungsminister. Dabei arbeite Washington „eng mit den Ländern der Region“zusammen. Panetta wollte nach dem Besuch in Tunesien nach Ägypten, Israel und Jordanien weiterreisen.

Mit einer massiven Offensive versuchten Regierungstruppen am Sonntag, die Wirtschaftsmetropole Aleppo von den Aufständischen zurückzuerobern. Kampfhubschrauber und Artillerie kamen zum Einsatz.

Panetta wiederholte seine Forderung an die internationale Gemeinschaft, gemeinsam die Regierung von Assad abzusetzen, nannte jedoch keine neuen Schritte der USA.

Er machte lediglich die unkonkrete Ankündigung, die Opposition zu unterstützen. Syrien werde eine große Rolle bei den anstehenden Gesprächen mit den Staats- und Regierungschefs in Israel und Jordanien spielen, sagte der Verteidigungsminister.

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  • So mancher Wortschatz, wie z.B des vaaters, wäre selbst in der real existierenden sozialistischen Lügenpresse so nicht zu finden. Das Lügen damals musste ein wenig den Anschein der Wahrheit haben. Hier (z.B. Kommenter vaater) wird geschimpft auf Teufel komm raus. Dadurch wird es aber trotzdem nicht wahrer und das Niveau disqualifiziert sich selbst. Die Terrordynastie der Assads ist eigentlich heute schon Geschichte. Die Kriegstreiber (Dynastie A.), Unterstützer des libanesischen Bürgerkriegs (sein Vater natürlich) werden nun selbst in einem untergehen. Wie gerecht! Es bleibt abzuwarten, ob das Neue wesentlich besser sein wird und nützlich der friedvollen Stabilität im Nahen Osten beiträgt. Da bin ich leider eher skeptisch. Nicht desto trotz Assad muß weg!! Optimal wäre es diesem Despoten einen Prozeß zu machen. Ob es dazu kommt?

  • Lieber hartmut, deine einseitige Position gegen Assad und die Mehrheit der Syrer beweist ganz eindeutig, dass du dich ausschliesslich aus den westlichen Medien informierst.
    Diese Medien haben sich mit der Berichterstattung über alle bisherigen Angriffe der USA und deren Angriffsbündnis NATO im Nahen und Mittleren Osten disqualifiziert und der Lächerlichkeit preisgegeben.
    Breiter informieren heisst, wenigstens manchmal über den Rand der Dorfgrenze hinauszublicken.

  • Assad versucht, sein Volk gegen die Killer aus den Nachbarstaaten, die von den Usa, Israel und einigen Natostaaten unterstützt und trainiert werden, zu retten.
    Die Killer sind die gleichen wie in libyen, das Foo sagt alles.
    Es ist eine Schande für uns und unser Land, wie deutsche Medien die Kriegstreiber Washington, Tel Aviv, London, Paris, Berlin und andere Hauptstädten der Nato urunterstützen.
    Damit sind die deutschen Massenmedien mitverantwortlich für Mord, Terror und Zerstörung in den nordafrikanischen Ländern.

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