Schüler unter den Toten
Mindestens 47 Tote bei Gewalt in Pakistan

Bei Angriffen auf Stellungen radikalislamischer Kämpfer und Taliban-Attacken sind am Dienstag in Pakistan mindestens 47 Menschen. Dabei sind auch vier Schüler ums Leben gekommen.

HB ISLAMABAD. Mindestens neun Menschen wurden nach Geheimdienstangaben in der Stammesregion Nord-Waziristan getötet, nachdem eine US-Drohne zwei Raketen auf ein Taliban-Versteck abgefeuert hatte.

Im Stammesgebiet im Distrikt Orakzai erschossen mutmaßliche Taliban-Kämpfer mindestens vier Schüler. Nach unbestätigten Berichten wollten sie die Kinder - Angehörige der schiitischen Minderheit - entführen. Bei einem anschließend Schusswechsel töteten regierungstreue Milizionäre nach einem Fernsehbericht mindestens einen der Angreifer.

Bei zwei Luftangriffen auf Taliban-Stellungen in den Stammesgebieten kamen nach offiziellen Angaben 33 Taliban ums Leben.

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