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Schuldenkrise: Clinton sichert Griechenland Unterstützung zu

Griechenland und die USA haben mit ihren Staatsschulden zu kämpfen und setzen beide auf Reformen. Der strikte Sparkurs der griechischen Regierung erhält Rückendeckung von der amerikanischen Außenministerin.

Die amerikanische Außenministerin Clinton hat ihrem griechischen Amtkollegen Stavros Lambrinidis die Unterstützung der USA zugesagt. Quelle: AFP
Die amerikanische Außenministerin Clinton hat ihrem griechischen Amtkollegen Stavros Lambrinidis die Unterstützung der USA zugesagt. Quelle: AFP

AthenUS-Außenministerin Hillary Clinton hat Griechenland bei einem Besuch in Athen die Unterstützung der USA zugesagt. „Die USA unterstützen vehement die Entschlossenheit der Regierung unter Ministerpräsident Giorgos Papandreou, die nötigen Reformen durchzuführen und das Land wieder auf Kurs zu bringen“, sagte Clinton nach einem Treffen mit ihrem griechischen Amtskollegen Stavros Lambrinidis. 

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Das Reformprogramm, welches das griechische Parlament Ende Juni gebilligt hatte, werde Griechenland helfen. Ihr sei bewusst, welche Opfer das griechische Volk aufbringen müsse, doch: „Manchmal muss man ein bitteres Medikament nehmen, um schwere Krankheiten wie Krebs zu bekämpfen“, sagte Clinton. Im Mittelpunkt der Beratungen standen außerdem die Lage im Nahen Osten, in Libyen und Syrien und die Lage auf dem Balkan. 

Clinton traf sich anschließend mit Ministerpräsident Papandreou. Am Nachmittag war ein Treffen mit Finanzminister Evangelos Venizelos geplant. Am Montag wollte sie sich mit Oppositionschef Antonis Samaras treffen und dann nach Indien weiterreisen.

  • 17.07.2011, 16:17 UhrErnst

    "Die USA unterstützen die ENTSCHLOSSENHEIT ..." Von irgendeiner materiellen Unterstützung hat H. Clinton nichts gesagt; sie meinte lediglich, sie findet den Sparkurs der Griechen richtig.

    Also Vorsicht mit der Auslegung der Überschrift.

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