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Diskussion: Kommentare zu: Spanien wankt

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 27.07.2012, 15:24 UhrEinBuerger

    Die Investoren trauen dem ClubMed nicht - und ich traue denen auch nicht.

    Und je höher die Rettungswälle und je größer die EZM-Bazookas werden, desto größer wird das Mißtrauen sein, dass die Pleiteländer es alleine jemals schaffen werden.

    Aber der Plan der Euro-Phantasten ist in Wirklichkeit:
    Die Investoren sollen auch nicht den Pleiteländern vertrauen, sondern darauf dass die totale Transferunion für alle Gelder bürgt.

    Dieser Plan wird die Investoren aber auch nicht zurückbringen, denn dann sind eben alle - inclusive Deutschland - sehr schnell völlig pleite.

    UND DAS FINALE ERGEBNIS:

    - Es gibt keine Investoren von außerhalb des Euro-Raumes mehr, nur noch Zwangs-Investoren wie Versicherungen von innerhalb des Euros.

    - Alle Gelder werden zentral von der Brüssel-Diktatur verwaltet.

    - Eine Staatsform wie die Ex-UdSSR ist endlich implementiert worden.

    • 27.07.2012, 17:51 Uhreasyway

      Desinformierender Schwachsinn [...]. Praktisch beweisen Sie damit, daß Sie mehr desselben wollen und systemrelevanter Teil sind. Zum Glück sind nicht alle so [...]
      +++Beitrag von der Redaktion editiert+++

    • 27.07.2012, 20:14 Uhrklassisches_Beispiel_von_easyway

      Was ist an dem Kommentar braun?
      Überhaupt nichts.

      Aber danke für die Aufklärung mit Sachverhalten, so dass wir es gut erkennen können.

      Haben die Soziopathen heute wieder Ausgang? Es kommt mir nämlich so vor. Ihr Kommentar erfüllt alle Kriterien, die man diesbezüglich untersucht und definiert hat.

    • 27.07.2012, 20:52 UhrEdelzwicker

      Wieder einer, der dem links-grünen Verblödungsmilieu entsprungen ist. Wahrscheinlich geißelt er sich jeden Morgen unter der Dusche, weil er in dem schönen Deutschland auf Kosten anderer Leben kann - anstatt im Jemen sich den Dreck unter den Fingernägeln mit den Zehennägeln zu entfernen, eine Kultur, die er sicher sehr bewundert!

  • 27.07.2012, 15:45 Uhrchampus

    Keine Angst vor der Wallstreet???
    Die international agierende und vernetzte Finanzoligarchie/-aristokratie und ihre Helfer entwickelt inzwischen mehr finanzielle Macht als alle politischen Systeme zu ihrer Verfügung haben. Mit Geld kann sie nicht nur Ratingagenturen sondern auch Regierungen beeinflussen, die Gesetze zu ihren Gunsten zu schreiben. Die Bewegungen der Märkte und auch Krisen vermindern nicht ihre Gewinne sondern vermehren ihre Profite. Hedgen, short oder long gehen mit Unterstützung mondernster Supercomputer und Algorithmen degradieren den normalen Sparer zum Verlierer in diesem modernen “Hase und Igel Wettlauf”. Wichtig für diese Finanzjonguleure ist die Nähe zu potenten Entscheidungsträgern im den Zentren der politischen Macht. Denn aktuelle Kenntnis der Interna und die hohe Zuverlässigkeit der Informationsquelle sind wichtig, um sich vor anderen Marktteilnehmern an den Märkten zu disponieren und Profite einzufahren.
    In früheren Zeiten wedelte der Hund (Politik) mit dem Schwanz (Finanzoligarchie). Nun aber wedelt der Schwanz (Finanzoligarchie) mit dem Hund (Regierungen, Politiker). Macht, Ruhm, Einfluss, Geld und Sex sind der wahre Zucker unserer Zeit. Unsere politischen Eliten sind sowohl Täter als auch Opfer und führen auf diesem Weg ihre Länder langristig in die Verarmung und Zerstörung. Keine Angst vor der Wallstreet haben??? Ich beginne, eine sehr große, verwesende Ratte zu riechen schrieb mir kürzlich ein Freund.
    http://www.youtube.com/watch?v=eKHKfcT9pCI&feature=relmfu
    http://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/euro-krise-keine-angst-vor-der-wall-street/v_detail_tab_comments/6924842.html?ajaxelementid=%23mailAuthView&pageNumber=0

  • 27.07.2012, 15:49 UhrEurowahn

    Die hohen Zinsen spiegeln nicht die wirtschaftlcihe Lage Spaniens wider !!! Wiedr so ene dreiste Lüge. Natürlich spiegeln die Zinsen das wider. Höchste Arbeitslosigkeit seit den 70-iger Jahren. Jeder zweite unter 26 ist arbeitslos, Gebralstreiks, Demos etc. ! Kein Invstor will in einem so unsicheren Land investsieren. Die Bürger lassen sich die Sparprogramme nciht mehr bieten und legen alles lahm. Die Zinsen sind noch zu niedrig, denn Spanien ist Pleite !!!

    • 27.07.2012, 17:02 UhrRon777

      Die Zinsen müssten eher noch höher sein, denn der Torero ist bereits im Fall - im freien. Nur dank ganz offensichtlicher Markstützungen gingen heute die Zinsen leicht zurück...

  • 27.07.2012, 15:53 UhrENDE

    Jetzt habe ich endlich verstanden, warum die Euro-Palette so heißt, sie ist wohl in erster Linie zum effizienten Transport von frisch gedrucktem Schrottgeld gedacht...

    Euro-Nein-DankE

  • 27.07.2012, 15:56 UhrBen

    Was soll der Geit. Schiebt doch mal schnell ein paar hundert Milliarden rüber zu den Bankstern und ihren Politikervasallen...
    Das Volk hat zwar nix davon und soll SPAREN, aber egal.
    Rüber mit der Kohle - OLE !!!

  • 27.07.2012, 16:01 Uhrwutbayer

    ein kreditbesoffenes System gehört in die Ausnüchterungszelle. Dazu gehören Banken- und Staatspleiten und vor allem höhere Zinsen. Niedrigzinspolitik war genau der falsche Weg! Der Club Med ist der Totengräber des Systems, dem keiner ein Träne nauchtrauern wird. Nur befürchte ich ,daß alle die Ziellinie 12. September erreichen - ich richte mich schon mal auf einen Kanll am deutschen Rentenmarkt ein. Wir werden dann genau das haben, was die Mehrheit des Bundestages unbedingt wollte: den absehbaren Bankrott Deutschlands (das selbstverständlich unter dem Rettungsschirm keinen Platz hat), Transferleistungen in Beton gegossen und eine Art Mafia Bank in Luxemburg, in dem der Pate auf die Funktion des Zahlmeisters reduziert ist.
    So und jetzt ist Biergarten angesagt!

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