Schuldenkrise
Ökonomen preisen IWF als unverzichtbaren Euro-Retter

Die Politik bangt wegen Strauss-Kahn um die Handlungsfähigkeit des IWF. Top-Ökonomen halten die Sorge dagegen für unbegründet. Sie loben die Arbeit des Fonds in der aktuellen Schuldenkrise über den grünen Klee.
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DüsseldorfNach Einschätzung führender Ökonomen in Deutschland beeinträchtigt die Abwesenheit von IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn die Arbeit des Internationalen Währungsfonds in der Schuldenkrise einiger europäischer Staaten in keinster Weise. Die Experten loben vielmehr den Einsatz des Fonds und heben dessen Wirken für die Gesundung der angeschlagenen Länder als unverzichtbar hervor. Der IWF habe hat ein Drittel zugeschossen zum derzeitigen Fonds EFSF zur Rettung von klammen Eurostaaten. "Er ist aber auch deshalb wichtig, weil er eher als die EU-Kommission in der Lage ist, den Hilfsempfängern Auflagen zu machen", sagte Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer Handelsblatt Online. "Denn der IWF hat einen gewissen Abstand zu den europäischen Institutionen und kann deshalb unabhängiger agieren."

Dennoch dürfe man nicht vergessen, dass Hilfskredite am Ende nicht die Stabilität der Peripherieländer sichern. "Das können nur die Peripherieländer selber, indem sie ihre Volkswirtschaften wettbewerblich organisieren und ihre Staatsfinanzen sanieren", sagte Krämer und fügte hinzu: "Genau da hapert es in Griechenland, so dass zu befürchten ist, dass die Hilfskredite wenig bewirken."

Auch Gustav Horn, Direktor des Düsseldorfer Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK), preiste den IWF aktuell als sehr wichtigen Akteur auf der europäischen Bühne, da es, wie er Handelsblatt Online sagte, "in der EU noch keine Institution gibt, die über das technische Know-how für die Bewältigung einer Schuldenkrise verfügt". Daher sei allein die technische Unterstützung durch den IWF "unverzichtbar", betonte Horn. Hinzu kämen die finanziellen Mittel, die der IWF für die Schuldenländer bereit stellt und damit die europäischen Budgets entlastet.

Der Konjunkturchef des Münchner Ifo-Instituts, Kai Carstensen, erklärte angesichts des stabilen Euros, dass es aktuell nicht um eine Währungskrise des Euroraums, sondern vielmehr um eine Verschuldungskrise einzelner Euroländer gehe. "Bei deren Bewältigung den IWF mit im Boot zu haben, ist zu begrüßen und sinnvoll, sofern sich der IWF als kompetenter und unabhängiger Ratgeber und Entscheider präsentiert", sagte Carstensen Handelsblatt Online.

Diese Aufgabe erfüllt der Fonds derzeit in Griechenland. IWF-Beobachter verfolgen dort, die Umsetzung der Sparmaßnahmen der Regierung in Athen.

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  • Die FED steht bekanntlich hinter dem IWF und somit die Privatbanken der USA.

    googelt man alle FED 1913, wer die Gründer und Eigentümer der FED sind!!!

  • Verlogenes Pack !
    Der IWF ist hochgradig korrupt !
    Er macht die Länder abhängig und laugt sie aus.
    Mit Hilfe des IWF generiert man 3te Welt Länder

    Weg mit dem Fiat-Money / Falschgeld ohne Wert !

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