Der spanische Ministerpräsident erwartet ein schwieriges Jahr 2013 für sein Land. Rajoy verteidigte seine Sparmaßnahmen. Für das zweite Halbjahr 2013 hofft er nun darauf, dass die Wirtschaft wieder wächst.
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Kommentare

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  • "Spanien werde ab der zweiten Hälfte des kommenden Jahres wieder den Wachstumspfad einschlagen."
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    Wie stellt sich dieser Rajoy das vor? Vor dem Euro hatte Spa 1995 schon über 20% Arbeitslosigkeit und kein Wachstum.
    Aber heute ist die private Verschuldung der Haushalte und der Unternehmen (ohne Bankensektor) entschieden höher als vor dem Euro. Im Euro wurde Spaniens "Wachstum" von den EU-Granden gefeiert, übersahen diese Experten doch, dass dieses "Wachstum" ausschließlich auf die Blase im Bausektor und den Staatsapparat zurückzuführen ist. Will Rajoy noch mehr Immobilien bauen? Wie will er denn nachhaltiges Wachstum im Euro generieren? Regionen sind pleite, Haushalte überschuldet, Unternehmen (ohne Bankensektor) sind hoch verschuldet und die Banken sind marode.
    Würden die Immobilien in den Bilanzen der spanischen Sparkassen und Banken wertberichtigt werden, wäre die Pleite noch größer. Ohne Schönen der Bilanzen und Transfers kann Spanien kein Wachstum bekommen. Im Euro ist Spanien nicht wettbewerbsfähig.

  • Wie stellt sich dieser Rajoy das vor?
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    Das sind doch dreiste Behauptungen, die jeder soliden Grundlage entbehren! Rajoy, Samaras und andere aus dem Club-Med glauben, durch ständige Wiederholungen ihrer haltlosen Lügen, die Troika von ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Dass diese Länder in diesem Leben nicht mehr auf eigenen Füßen werden stehen können, wird einfach ignoriert. Auch wird ignoriert, dass die Nordländer bald die Faxen dicke haben, und irgendwann nicht mehr bereit sein werden, diesen unsoliden Bankrotteuren ihre hart erarbeiteten Euros zu überweisen!

  • Er wird die Spanier für mindestens weitere 20 harte Jahre einschwören müsse!

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