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Diskussion: Kommentare zu: Schäuble legt sich beim Thema Griechenland mit IWF an

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
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  • 11.10.2012, 10:37 UhrStubi

    Hat dies UNSER Herr Schaeuble wirkich alles gesagt? Jetzt schauen wir halt mal wie lange es dauert, bis er (wieder) umfaellt.

    • 11.10.2012, 13:52 Uhrkeeper

      das ist auch zwingend nötig, daß er seine Meinung revidiert.

      "Auch Vorschläge aus dem Fonds, Deutschland möge mehr für die Ankurbelung seiner Binnennachfrage tun, "verraten nicht viel Kenntnis von der Lage in Deutschland""

      Ja, was ist denn die "Lage Deutschlands"?
      - Bis auf eine Minderheit baut die Mehrheit der Bevölkerung von Jahr zu Jahr Wohlstand und Lebensqualität ab;
      ein tiefer Riss spaltet das Land und übt Stress auf die Menschen aus.

      Die Menshcne im Lande arbeiten so viel wie nie, so produktiv wie nie - davon profitieren aber immer weniger Menschen.

      Stattdessen verlässt die Leistung das Land - und zurück kommt ein Schuldschein.

      Anstatt Exportüberschüsse zu realisieren ist es an der Zeit, die Leistung im eigenen Land zu behalten.
      "Binnennachfrage ankurbeln statt Exportüberschüsse zu finanzieren" sollte das Motto sein.

      ... aber anscheinend sieht die Bundesregierung das ganz anders.
      "Der Deutsche soll schaffen und blechen, und sich um seine Zukunft und um die Zukunft seiner Kinder sorgen" - scheint das Motto "unserer" Regierung zu sein.

  • 11.10.2012, 10:45 UhrGurkenmurkser

    Tja, wer einmal lügt....

  • 11.10.2012, 10:50 UhrLilly

    "Schäuble legt sich beim Thema Griechenland mit IWF an"

    Aha. Und was sagt der Kollege Brüderle?

    "Brüderle will Griechenland Schulden erlassen"
    hier:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article109751578/Bruederle-will-Griechenland-Schulden-erlassen.html

  • 11.10.2012, 10:50 UhrSparer

    Sparen heisst, Geld, das man hat, nicht auszugeben, aber Geld, das man nicht hat nicht auszugeben, wie heisst das? Kann das jemand erklären?

    • 11.10.2012, 11:26 Uhralersa

      Weniger anschreiben lassen vielleicht?

    • 11.10.2012, 12:02 Uhrguderian123

      Vielleicht könnte man es Anstand,Ehrlichkeit und Solidarisch nennen, wenn man zum Beispiel keine Renten abkassiert von Menschen die gar nicht mehr leben. So kann man auch prima Geld einsparen das man nicht hat.

  • 11.10.2012, 10:56 Uhrpappalapapp

    Mit welcher Unverfrorenheit von allen Seiten Druck auf die BRD ausgeübt wird, zeigt den Neid und das Unvermögen dieser Anspruchnehmer. Wie in der Historie wird mit allen Mitteln verhindert, daß Deutschland, aufgrund seines Fleißes, seines Könnens und seiner Wirtschaftskraft, die Führungsrolle und Leitinstanz einnehmen könnte. Somit wird die BRD immer wieder mal kräftig was auf die Mütze bekommen, wenn sie nicht pariert. Es ist ein schlimmer Eiertanz, den unsere führenden Politiker da tanzen müssen.

    • 11.10.2012, 14:06 Uhrmerxdunix

      @pappalapapp
      Ist es nicht eher so, dass unsere Politiker im Orchester sitzen und wir tanzen?! Aber wer ist der Dirigent?

    • 11.10.2012, 17:13 Uhrpappalapapp

      Das ist schon richtig, daß wir in Bezug auf unsere Politiker tanzen, jedoch diese tanzen nach den Dirigenten, die schon immer die Fäden zogen, immer gewannen und beim Namen genannt oder Nichtparierens für den Nenner, wenn wichtig, mit Schmerzen verbunden war.

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