Schuldenreduzierung
IWF ermahnt Österreich zum Sparen

Österreich könnte mitgerissen werden, wenn Italien sich weiter in die Schuldenkrise verstrickt. Das ist nur eine der Warnungen, die der Internationale Währungsfonds dem Land mit auf den Weg gibt.
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WashingtonÖsterreich muss nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) mehr Anstrengungen zur Schuldenreduzierung unternehmen. Das Land müsse die finanziellen Folgen der Alterung der Bevölkerung angehen sowie steigende Gesundheitsausgaben in den Griff bekommen, erklärte der IWF am Dienstag.

Der Fonds rief die Regierung deshalb zu jährlichen Einsparungen von mindestens einem halben Prozent der Wirtschaftsleistung ab 2012 auf, um die Neuverschuldung auf Null zu reduzieren. Die gegenwärtigen Pläne zur Haushaltskonsolidierung reichten möglicherweise nicht aus, um den Schuldenstand dauerhaft zu reduzieren, erklärte der IWF.

Auch das Engagement des Bankensektors im Ausland stelle eine Gefahr für die öffentlichen Haushalte dar - vor allem, falls Italien weiter in den Strudel der Schuldenkrise geraten sollte, hieß es in dem jährlichen IWF-Bericht zur österreichischen Wirtschaft.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Schuldenreduzierung: IWF ermahnt Österreich zum Sparen"

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  • Das WIR und IHR-Gesicht :-))-: bedeutet: Wir haben nur dann zu lachen, wenn's euch dreckig geht. Und die Chance dazu ist schon lange nicht mehr so günstig gewesen. Nehmt den Kranken, den Alten, besonders aber den Arbeitslosen, die wir arbeitslos gemacht haben, obwohl wir zuvor am meisten von deren Steuern kassiert haben - und ach, welch Glück, wir tun es noch -, alles weg!

    Hetzt gegen die (Kranken ...) und sie (die Bürger) werden uns (die wahren Täter) vergessen!

  • Dafür wird genau die Organisation (IMF oder auch IWF genannt, die ihren Hauptsitz in Washington hat!) zusammen mit anderen Organisationen sorgen, dass so viele Nationen wie möglich mitgerissen werden. Dadurch wird versucht, eine Weltwährungsordnung zu erzwingen, was ja schon öfter mal als Wunsch angedeutet worden ist. Das gelingt am besten, indem man Völker durch Sparmaßnahmen ins Elend stürzt - zuerst braucht man die Katastrophe, damit die dummen Völker, die nicht wissen, was wir wollen, endlich gefügig werden! Unwissende und/oder korrupte Politiker der eigenen Nationen werden uns dabei schon helfen. Nur ein noch größerer Währungsraum könne vor solchen Katastrophen künftig schützen, wird dann gemunkelt und geschrieben werden. Die Wahrheit ist das Gegenteil. Umso kleiner ein Währungsraum ist, desto stabiler ist er auch, da es keinen Spekulanten auf dieser Welt gibt, der die kleinstmögliche Währung gewinnbringend stürzen könnte.

    Aber wir, eine Geldelite, wollen mehr. Wir wollen durch euer Leiden erreichen, dass die Privatisierung vorangetrieben wird, damit wir mittelst des von uns erfundenen, irrealen Geldsystems alles reale aufkaufen können, sodass euch nichts mehr bleibt. Wir wissen, wie man euch gefügig macht und ihr begreift die Hintergründe nicht. Dazu erfinde ich ein neues Smiley: "Das WIR und IHR-Gesicht" :-))-:


  • Die Ermahnung bezieht sich zu recht auf die desolate kriminelle Kreditvergabe von Austriabanken Richtung Südosteuropa. Erreicht leicht Griechenlandlevel. Würd Kapazitaet Österreichs beim Aufblasen und Sprengen dieser Leichtfertigkeit überfordern. Mal langsam mit den Kritikpferdchen. Der shit beginnt zu dampfen.

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