Diskussion: Kommentare zu: Das Feilschen in Griechenland geht weiter

Oliver Stock, Chefredakteur Online

Liebe Leserinnen und Leser,

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar. Gerne kritisch. Gerne auf den Punkt - von mir aus kurz und schmerzhaft. Auch Lob würden wir annehmen. Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem wirklichen Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie möchten wahrscheinlich auch wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten. Dafür steht die Handelsblatt-Online-Redaktion. Dafür stehe ich.

Ihr
Oliver Stock
Chefredakteur Handelsblatt Online

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  • 26.01.2012, 21:26 UhrLe-h-r-tasche

    BLLuupp!
    PAPPERLAPAPP - GRIECHENLAND IST PLEITE!
    Man kann, auch hier, nur immer wieder auf die verheerende Veränderung des gesellschaftlichen Zusammenhalts in diesem Lande hinweisen.
    Und genau diesen Zusammenhang sehe ich für Deutschland genauso!

  • 27.01.2012, 00:17 UhrAnonymer Benutzer: KHD

    Der Artikel weckt wie viele ähnliche Artikel den Eindruck, dass es in der Hand des IIF liegt, ob Griechenland als zahlungsunfähig (default) eingestuft wird.
    Der IWF ist die Schlüsselgrösse beim Griechenlandpoker nicht der IIF. Kann der IWF auf Grund seiner Statuten die Schuldentragfähigkeit nicht mehr bescheinigen, ist Griechenland pleite. Da der IWF schon viel Geld im Feuer hat, ist er eifrig bemüht den Kreditausfall zu vermeiden - wie man sieht. Selbst wenn es gelingen sollte, den Default im März zu vermeiden, kommt er später mit einem grösseren Schaden für den IWF. Das IIF Geld ist eh verbrannt, dass wissen die Verantwortlichen.

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