SchuldenstaatWie Griechenland sich gesund sparen will

Griechenland hat ein Sparpaket aufgelegt, das bis 2015 insgesamt 28 Milliarden Euro in die leeren Kassen des hochverschuldeten Euro-Staates spülen soll. Im Überblick erfahren Sie mehr über die geplanten Maßnahmen.

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    4 Kommentare zu "Schuldenstaat: Wie Griechenland sich gesund sparen will"

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    • @ElTurco, Ach her je, ein extrem patriotischer Türke und seine extrem patriotische Meinung. Griechenland hat sich noch nie mit der Türkei "gemessen". Griechenland will auch nicht so sein wie die Türkei. Kinderarbeit, extreme Landarmut, Analphabetismus und Demokratiedefizite sind nicht besonders nachahmenswert. Auch ich bin ein "Freund" der Türkei und freue mich dass Ihr Land nach der Pleite im Jahr 2001 sich super erholt hat aber auch Ihr Land sollte, anstatt Waffen zu kaufen, mehr für in Infrastruktur und Bildung investieren. Zuwachsraten von 7 % mögen zwar Imposant klingen, können aber nur erreicht werden wenn man, wie die Türkei, aus einem extrem niedrigen Niveau beginnt. Die "Selbstüberschätzung" der meisten Türken ist ja hinlänglich bekannt.

    • Griechenland muss als erstens mit dem Wettrüsten aufhören, es hat kein Sinn sich mit der Türkei zu Messen !

      Ich sag das nicht als extrem patriotischer Türke sondern als ein freund von Griechenlands, habe viele Griechischer Freunde die die gleiche Meinung haben wie ich.

      Und diese Angst oder sagen wir mal die Befürchtung, das die Türkei Sie angreifen könnte ist Absolut unbegründet.
      Kein NATO Land greift ein anderes NATO Land an, und somit sind diese enormen Rüstungsausgaben Griechenlands nicht nachvollziehbar. Deshalb sollte Herr Papandreou 1/3 der Milliarden € für Schuldenabbau 2/3 für die Griechische Industrie (neue Investitionen) verwenden, nur durch harte Arbeit kommt man aus dieser Schuldenstrudel raus.

    • Ich denke auch, dass GR als erstes eine griechische Maggie Thatcher braucht, die dort aufräumt. Griechenland muss ein wettbewerbsfähiger Standort mit verlässlichen staatlichen Institutionen und einem ebenso verlässlichen Rechtsrahmen werden. Die diversen Ausgabenkürzungen und Steuerhöhungen treffen wohl wieder die falschen: Junge Berufsanfänger mit Zeitverträgen, kleine Selbständige und Familien. Die REgierung sollte Notstandsgesetze erlassen und vor allem unfähige öffentl. Bedienstete rauswerfen.
      Dass die Luxussteuererhöhung etwas bringt, wage ich zu bezweifeln. Selbst in Deutschland ist man sehr kreativ beim Sparen von Grunderwerbsteuern etc.

    • Man hat den Eindruck, dass das was hier als in seiner Radikalität noch nie dagewesenes Sparprogramm verkauft wird, eher unspektakulär ist, also Dinge, die woanders ohne viel Aufhebens längst gemacht wurden oder werden. Dementsprechend ist auch das Einsparvolumen (78 Mrd. Euro in 5 Jahren) angesichts der dramatischen Lage nicht besonders ambitioniert, wenn es denn überhaupt erzielt werden kann: Wer will denn z. B. schon ein öffentliches Unternehmen kaufen, in dem Mitarbeiter fürs Händewaschen eine Prämie erhalten, und wo die Gewerkschaften solche Privilegien zu Tabus erklären und ggfs. das Unternehmen bankrott streiken.

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