Schwarzgeld

USA beschlagnahmen Hisbollah-Konten

Im Dienste der Gotteskrieger: Libanesische Finanzfirmen sollen Geld für die radikal-islamische Hisbollah gewaschen haben. Es soll sich um Einnahmen aus dem Drogenschmuggel handeln - ein wenig religiöses Geschäft.
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Hisbollah-Kämpfer in Beirut. Quelle: Reuters

Hisbollah-Kämpfer in Beirut.

(Foto: Reuters)

New YorkDie US-Behörden haben bei Ermittlungen gegen den Drogenhandel etwa 150 Millionen Dollar mutmaßlichen Schwarzgelds aus dem Umfeld der radikalislamischen Hisbollah-Miliz beschlagnahmt. Im Mittelpunkt der Ermittlungen stehe die Lebanese Canadian Bank, die Organisationen bei der Geldwäsche geholfen haben soll, die von der Hisbollah kontrolliert werden, teilte die US-Anti-Drogenbehörde DEA am Montag mit.

Im Dezember hatte die DEA bereits eine Klage gegen die Bank und zwei im Libanon ansässige Geldwechsel-Unternehmen eingereicht. Zusammen sollen diese über die USA und afrikanische Länder bei der Geldwäsche von 483 Millionen Dollar geholfen haben. Das Geld soll in Zusammenhang mit Drogenschmuggel stehen. Die Hisbollah bestreitet die Vorwürfe und beschuldigt die USA, den Ruf der Organisation beschädigen zu wollen.

  • afp
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1 Kommentar zu "Schwarzgeld: USA beschlagnahmen Hisbollah-Konten"

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  • Die Hisbollah bestreitet die Vorwürfe und beschuldigt die USA, den Ruf der Organisation beschädigen zu wollen.
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    Welchen Ruf haben sie denn ? Islamisch-radikal-Militant-Gewaltbereit und Gewalttätig,Rückständig ,rassistisch .

    Ja , die haben wirklich einen Ruf zu verlieren !

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