Seit Ende der größeren Kampfhandlungen
Chronologie: Schwere Anschläge im Irak

Am 1. Mai hat US-Präsident George W. Bush das Ende der „größeren Kampfhandlungen“ im Irak erklärt.

HB/dpa HAMBURG. Seither hat es jedoch eine Reihe schwerer Anschläge auf die amerikanischen Truppen und internationale Einrichtungen im Lande gegeben. Nachfolgend eine Chronologie schwerer Anschläge:

19. August: Bei einem Bombenanschlag auf das UN-Hauptquartier in Bagdad gibt es Tote und viele Verletzte.

7. August: Bei der Explosion einer Autobombe vor der jordanischen Botschaft in Bagdad werden mindestens elf Menschen getötet.

26./27. Juli: Insgesamt fünf US-Soldaten sterben im Irak bei mehreren feindlichen Angriffen binnen 24 Stunden. Mehr als 100 US- Soldaten sind damit seit dem 1. Mai bei Angriffen oder Unfällen ums Leben gekommen.

16. Juli: Nach einem neuen tödlichen Angriff auf US-Soldaten und angesichts beinahe täglich neuer Todesfälle im Irak spricht der Oberbefehlshaber der US-Truppen im Irak, General John Abizaid, erstmals von einem Guerilla-Krieg.

5. Juli: Bei einer Abschlussfeier für Absolventen eines von den Amerikanern organisierten Lehrgangs für irakische Polizisten werden sieben Iraker getötet und 40 weitere Menschen verletzt. Es ist der erste größere Angriff gegen Iraker, die mit der Besatzungsmacht zusammenarbeiten.

24. Juni: Bei einem Angriff auf alliierte Besatzungstruppen werden sechs britische Soldaten im Südirak getötet.

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