Selbstmordattentäter am Kontrollpunkt
Mindestens 15 Tote bei Serie von Bombenanschlägen im Irak

Bei einer Serie von Bombenanschlägen im Irak sind am Samstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Es gab zahlreiche Verletzte und hohe Sachschäden.

HB BAGDAD. In der Stadt Al Mahmudiya (35 Kilometer südlich von Bagdad) sprengte sich am Morgen ein Selbstmordattentäter mit seinem Auto in die Luft. Dabei gab es mindestens sieben Tote und 15 Verletzte. Der Zwischenfall ereignete sich an einem Kontrollpunkt der irakischen Polizei und der Armee am Eingang eines Marktplatzes, teilte die Polizei mit.

Mindestens sechs Menschen wurden getötet und 28 verletzt, als im Zentrum der Hauptstadt Bagdad auf einem belebten Markt ein Sprengkörper explodierte. Das berichteten Augenzeugen des Vorfalls. Bei einem ähnlichen Anschlag auf einem Marktplatz in Al Kadhemiya im Norden Bagdads wurden zwei Menschen getötet und 15 verletzt. Ziel eines anderen Bombenattentäters war ein Kontrollpunkt der Polizei im Bagdader Stadtteil Al Alweiya. Auch dabei soll es Tote und Verletzte sowie beträchtlichen Sachschaden gegeben haben, sagten Augenzeugen. Zwei Iraker wurden verletzt, als ein Sprengsatz in einem geparkten Auto in der Nähe des Nationaltheaters in Al Keradah explodierte.

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