Sexvorwürfe Putin lobt Moskaus Prostituierte – und verteidigt Trump

Wladimir Putin ist sich sicher: Moskaus Prostituierte sind die besten der Welt. Dass Donald Trump sich auf sie eingelassen hat, glaubt Russlands Präsident aber nicht. Er vermutet eine Intrige hinter den Gerüchten.
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Der russische Präsident sieht weder Grund, Trump anzugreifen, ihn für etwas zu kritisieren noch ihn für irgendwas in Schutz zu nehmen. Quelle: AFP
Wladimir Putin

Der russische Präsident sieht weder Grund, Trump anzugreifen, ihn für etwas zu kritisieren noch ihn für irgendwas in Schutz zu nehmen.

(Foto: AFP)

MoskauKremlchef Wladimir Putin hält die Sexvorwürfe gegen den künftigen US-Präsidenten Donald Trump im Zusammenhang mit Moskauer Prostituierten im Jahr 2013 für unglaubwürdig. „Sie sind natürlich die besten der Welt. Ich bezweifle aber, dass Trump sich darauf eingelassen hat“, sagte der russische Präsident am Dienstag in Moskau der Agentur Interfax zufolge. Seiner Ansicht nach handelt es sich dabei um Falschinformationen, die für einen „politischen Kampf“ verwendet werden, fügte Putin hinzu.

US-Medien hatten in der vergangenen Woche berichtet, dass Geheimdiensten bislang nicht überprüftes Material vorliege, mit dem Trump erpressbar gemacht werden solle.

Putin sagte, er habe Trump noch nie persönlich getroffen. Bislang sei auch kein Treffen geplant. „Ich weiß nicht, was er auf der internationalen Bühne machen wird. Deshalb habe ich weder Grund, ihn anzugreifen, ihn für etwas zu kritisieren noch ihn für irgendwas in Schutz zu nehmen.“

Putin zähmt die wilden Pferde
Pferderomantik im Abendlicht
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Russlands Präsident Wladimir Putin liebt die naturnahe Inszenierung mit freilebenden Tieren – dieses Mal sind es wilde Pferde, die zu seinem Fotomotiv werden. Am 3. Oktober besucht Putin in der Region Orenburg im Süden des Ural eine Station für Przewalski-Pferde.

Fütterung bei Sonnenuntergang
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Im Abendlicht füttert das Staatsoberhaupt – im Militär-Outfit – die Przewalski-Pferde, die in Russland zur Seltenheit geworden sind: Die Tiere gelten in freier Wildbahn als so gut wie ausgestorben.

Naturnahe Aufzucht
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In der Station bei Orenburg werden die Przewalski-Pferde gezüchtet und aufgezogen. Die dortigen Pfleger kümmern sich derzeit um eine kleine Tiergruppe aus Frankreich, um sie an ihr ursprüngliches Lebensumfeld zu gewöhnen. Der Präsident hilft dabei – zumindest vor den Fotografen.

Mediale Inszenierung
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Für Wladimir Putin die ideale Gelegenheit, um sich in den Medien mal wieder als naturverbundener und tierlieber Präsident darzustellen.

Perfekte Fotomotive
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Die seltenen Pferde eigenen sich für den Präsidenten als ideales Fotomotiv – so wie in der Vergangenheit bereits Eisbären, Leoparden, Hunde, Kraniche oder sibirische Tiger. Seine Strategie: Der 63-Jährige will seine eigene Stärke und Macht demonstrieren – wo ginge dies besser als in der rauen Natur Russlands?

Putin als Winnetou
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Seit vielen Jahren umgibt sich Wladimir Putin gerne mit Tieren – Pferde hatte er bereits 2009 zu seinem Motiv auserkoren. Damals reiste er durch die südsibirische Republik Tuwa, um sich dort mit nacktem Oberkörper und dunkler Sonnenbrille durch die Wildnis zu reiten.

  • dpa
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1 Kommentar zu "Sexvorwürfe: Putin lobt Moskaus Prostituierte – und verteidigt Trump"

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  • Ihr Grün-Sozialistischen Merkel Medien habt doch schon längst den Kampf verloren. Ihr könnt keinen Keil mehr zwischen Putin und Trump treiben. Egal mit welchen "Geschichten" ihr immer wieder um die Ecke kommt.
    Ihr Grün-Sozialistischen Merkel Unterstützer werdet euch warm anziehen müssen. Gegen Trump, Putin, May werdet ihr nicht ankommen. Und in Zukunft werden Wilders, Le Pen, Hofer und Petry zu Trump, May und Putin dazu stoßen. Die Fronten werden klarer und festigen. Auf zum letzten Gefecht gegen die kommunistische-grüne Internationale. Es lebe die frei Markt-Gesellschaft-Wirtschaft. Kampf der staatlichen Bevormundung und Unterdrückung durch eine Grün-Sozialistische Merkel, Obama, Clinton Politik auf Basis einer kommunistischen Geld Elite.

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