Slowenien
Juncker fordert "brutale" Einsparung

Nach dem Scheitern der Rentenreform hat Jean-Claude Juncker von Slowenien "brutale Maßnahmen" zur finanziellen Konsolidierung gefordert. Sloweniens Regierungschef Pahor zeigte sich trotz der Niederlage optimistisch.
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LjubljanaDer Vorsitzende der Eurogruppe, Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker, hat nach Medienberichten von Slowenien „sofortige und brutale Maßnahmen“ verlangt, um seine öffentlichen Finanzen in Ordnung zu bringen. Juncker habe vor slowenischen Journalisten in Brüssel bedauert, dass die Rentenreform der Regierung mit deutlichen Einsparungen gescheitert sei, und jetzt andere Sparmaßnahmen gefordert, berichtete die slowenische Nachrichtenagentur STA am Freitag in Ljubljana.

Regierungschef Borut Pahor ist zuversichtlich, auch ohne Mehrheit im Parlament einen Nachtragshaushalt durchbringen zu können. Er glaube, die Abgeordneten in der Volksvertretung durch Argumente zur Zustimmung bewegen zu können, sagte Pahor nach Angaben slowenischer Medien am Freitag. Möglicherweise werde er diesen Haushalt mit einer Vertrauensfrage verbinden. Nach Darstellung der Regierung muss das kleine EU-Land jährlich 220 Millionen Euro einsparen.

Zuvor war die Rentenreform der Regierung bei einer Volksabstimmung mit überdeutlicher Mehrheit abgelehnt worden. Damit sollten die Ausgaben der Sozialsysteme eingedämmt werden. Als Folge hatten zwei Koalitionspartner die Regierung des Sozialdemokraten Pahor verlassen. Die meisten Medien des Landes hatten sich für schnelle Neuwahlen ausgesprochen.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • @ kaielves : Da wir gar nichts anderes helfen! Ich habe ja schon mal vorgeschlegen, ihr massenweise vors Kanzleramt auf den Boden zu kacken.

  • Wenn der rasende Mob vor dem Kanzleramt IM Erika in den Hubschrauber zwingt und sich dann mit ihren Airbussen und der Kernmischpoke nach Chile zu verabschieden.

    Margot wartet schon auf die treue "Kundschafterin"

  • Die europäische Politiker sind die größte Geld Verschwender.
    Vielleicht denken die einmal auch an Po-li-ti-ker zu sparen sonst wird auch kein Sparpaket funktionieren.

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