HB FRANKFURT. Angesichts des Jahrhunderthochwassers in Pakistan hat die Weltbank der Regierung in Islamabad einen Kredit von rund 900 Millionen Dollar (700 Millionen Euro) zugesagt. Ein Expertenteam sei am Freitag nach Pakistan gereist, um sich einen Überblick über das Ausmaß der Schäden und den daraus resultierenden Finanzbedarf zu verschaffen, teilte die Weltbank am Montag in Washington mit.
Nach vorläufigen Informationen seien durch die Überschwemmungen in Pakistan mehr als 720.000 Häuser zerstört oder beschädigt worden, erklärte die Weltbank. Durch die Ernteausfälle gingen Einnahmen im Umfang von umgerechnet einer Milliarde Dollar (780 Millionen Euro) verloren. Das vollständige Ausmaß der Schäden werde sich aber erst feststellen lassen, wenn im September die Regenzeit zu Ende gehe.
Die Bereitschaft der Deutschen, für die Hochwasseropfer in Pakistan zu spenden, nimmt inzwischen zu. Nach anfänglicher Zurückhaltung gingen jetzt mehr Spenden ein, sagte der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Rudolf Seiters, der "Hannoverschen Alllgemeinen Zeitung". Auch Außenminister Guido Westerwelle appellierte an die Bürger, "für die Flutopfer zu spenden." Wer sein Geld einer seriösen Hilfsorganisation gebe, könne sicher sein, dass es die Opfer auch erreicht, sagte er der "Bild"-Zeitung.
Seiters führte die anfänglichen Schwierigkeiten auf die Vielzahl von Katastrophen in diesem Jahr zurück, angefangen vom Erdbeben in Haiti im Januar bis zu den jüngsten Großbränden in Russland. Seiters sagte, ebenso wie in Haiti sei die Regierung in Islamabad ohne weltweite Hilfe bei der Bewältigung der Katastrophe überfordert.
Es gebe in Pakistan seit den 80er Jahren eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Roten Kreuz und dem islamischen Roten Halbmond. Die gemeinsame Arbeit laufe gut und vertrauensvoll, und es habe noch nie Unterschlagungen gegeben. "Wir können für uns und den Roten Halbmond garantieren, dass das Geld bei den Opfern ankommt", betonte Seiters. Zu den Projekten des DRK gehörten die Ausbildung von Ersthelfern und die Einrichtung von mobilen Gesundheitsstationen. Heute fliegt die Hilfsorganisation 18 Tonnen Hilfsgüter von Berlin aus ins Notstandsgebiet.
So lange soviel berge von Geld in Vatikan (Vatikan Stadt ) gebunkert ist - solange habe nicht das bedürfniss zu Spenden.
Ein normaler Arbeiter ist damit beschäftigt seinen Arbeitsplatz zu behalten und seine Rechnungen zu begleichen.
ich bin nicht dagegen zu Spenden.
AbER:
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ES LiEGT SOViEL GELD HERUM bEi KiRCHEN oder REiCHEN Menschen - dieses muss mal in Umlauf gebracht werden.
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Danach werde ich mein kleines auch im Umlauf bringen.
Essen wäre ich bereit zu spenden, als Ungläubiger in diesem Land.
Aber kein bargeld, das wird abgefangen und für die Anschaffung von Waffen benutzt, mit denen man später uns UNGLÄUbiGEN bekämpft!!!
@ Mischa
Wer unsere hausgemachten Probleme mit denen der Menschen in Pakistan, die von der Flut betroffen sind, vergleicht, und diese auch noch schwerwiegender einschätzt - der hat doch wohl den Schuss nicht gehört - bitte auswandern.
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