Staatliche Medienkontrolle Chinas Präsident Xi will strengere Internet-Kontrollen

Die chinesische Regierung setzt verstärkt auf staatliche Kontrolle der Medien. Besonders das Internet gerät verstärkt unter Beobachtung.
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„Wir können nicht zulassen, dass das Internet eine Plattform für die Verbreitung von schädlichen Informationen wird und mit Gerüchten Ärger geschürt wird.“ Quelle: dpa
Xi Jinping

„Wir können nicht zulassen, dass das Internet eine Plattform für die Verbreitung von schädlichen Informationen wird und mit Gerüchten Ärger geschürt wird.“

(Foto: dpa)

ShanghaiDer chinesische Präsident Xi Jinping plant offenbar, die Internetkontrollen zu verschärfen. „Wir können nicht zulassen, dass das Internet eine Plattform für die Verbreitung von schädlichen Informationen wird und mit Gerüchten Ärger geschürt wird“, sagte Xi der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua zufolge Samstag auf einer Konferenz zur Cybersicherheit in Peking. Ohne Sicherheit im Netz gebe es etwa keine wirtschaftliche und soziale Sicherheit. China hat unter der Präsidentschaft von Xi den Einfluss der Regierung auf das Internet bereits ausgebaut.

Um einen besseren Zugriff auf die Medien zu haben, hatte die Regierung die Aufsicht über Filme und Nachrichten in einer Behörde gebündelt. Seit dem vergangenem Jahr greifen die Aufseher härter gegen Medieninhalte durch, die den Interessen der Führung zuwiderlaufen. Zugleich setzt die herrschende Kommunistische Partei verstärkt auf Filme und Videospiele, um ihre Botschaften zu verbreiten und den Kontakt zur Jugend zu halten.

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