Staatsschulden: IWF warnt vor Panik an den Märkten

Staatsschulden
IWF warnt vor Panik an den Märkten

Auch wenn viele Staaten derzeit mit erdrückenden Staatsschulden zu kämpfen haben, warnt der Internationale Währungsfonds die Anleger vor übertriebener Panik. Das Risiko sei derzeit stark überbewertet. Die Märkte sollten optimistischer sein.
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HB WASHINGTON. Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat vor Panikreaktionen der Märkte wegen zunehmender Staatsschulden in vielen Länder gewarnt. Selbst in Nationen wie Griechenland, die sehr tief im Minus sind, gebe es keine Anzeichen für unabwendbare Staatsbankrotte, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Studie der Organisation. Dennoch sei die Situation für immer mehr Staaten ernst. Um einen radikalen Kurswechsel hin zum Sparen kämen viele nicht herum.

Vor allem im Zuge der Schuldenkrise in Europa ging die Angst um, dass sich hochverschuldete Staaten, die hohe Zinsaufschläge für ihre Kredite zahlen müssen, nur noch mit Mitteln wie einer Währungsreform oder einem Schuldenerlass aus ihrer Situation retten können. Dieses Risiko sei stark überbewertet, schrieb der IWF nun.

„Da sich das Verhalten ändern kann, ist ein geringer oder gar kein Spielraum eines Landes in seiner Fiskalpolitik keine Vorhersage dafür, dass die öffentliche Verschuldung explodieren wird oder die Regierung pleitegeht“, schreiben die IWF-Ökonomen. Es herrsche zu viel Pessimismus an den Märkten.

Eine besondere Bedrohung schreibt der IWF insbesondere Griechenland, Italien, Japan und Portugal zu. In einer zweiten Kategorie bedrohter Länder befinden sich demnach die USA, Großbritannien, Spanien, Island und Irland.

Der IWF macht seine Einschätzung vom Schuldenstand der Länder in Relation zu deren Bruttoinlandsprodukt (BIP) fest. Demnach sollte kein Land einen Schuldenstand von mehr als 90 Prozent des BIP haben - einen Wert, den alle bedrohten Staaten bis 2015 nach Voraussage des IWF weit überschritten haben werden und es zum Teil heute schon deutlich tun. Auch Deutschland laufe Gefahr, über diese Grenze zu kommen.

Die größten Spielräume, um mit neuen Bedrohungen für die globale Wirtschaft fertig zu werden, haben nach IWF-Einschätzung Australien, Dänemark, Südkorea, Neuseeland und Norwegen.

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  • Die Wirtschaftskrise geht erst richtig los,zunehmende Massen-Massenverelendung,eine sehr hart kommende bankenkrise,rapide wachsende Staatsverschuldung,eine neue börsenkrise,immer mehr ungedecktes Geld.Denke die USA erleben demnächst eine inflation wie in Simbabwe ist natürlich echt extrem Hyper-inflation beginnt bei schon 50% Entwertung/Monat.Argentinien 1989-1990,196% Die industrienationen stecken da schon ziemlich tief drin.Es brennt in Europa,wenn das denn letzten bewusst wird,ist es schon vorbei mit seinen Vermögen,der keins hat muss dann irgendwie seinen Lebensunterhalt bestreiten Der Systemkollaps wird aber noch nicht so ernst genommen wie ein Zahnartztbesuch unangenehm ist so verdrängen wir ihn,die schwarzseher sind schuld.Der DeutscheFrieden wird in Afganistan verteidigt.

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