
Diese verlogenen Menschen wie Draghi, Schäuble, Juncker, Baroso, Lagarde, Schulz etc. man mittlerweile nur noch verachten und hassen. Bei Massenarbeitslosigkeit, massiver Jugendarbeitslosigkeit, Verarmung vieler Menschen in Europa, stellt sich dieser Goldman-Sachs-Pharisäer hin und erzählt solche Lügenmärchen. Alle "Pleitestaaten" haben, wie jedes Jahr zuvor, ihre Defizitziele weit verfehlt, die Arbeitslosigkeit ist überall gestiegen und nun stellt sich dieser menschenverachtende Lügner hin und erzählt hier seine Märchen, die er sich wohl in seinem euroideoligischen verbohrten Hirn zusammengezimmert hat.
Ich kann die Presse nicht verstehen, dass sie solche Lügner wie Draghi, Schäuble und alle anderen nicht öffentlich demontiert und öffentlich ihre Lügen widerlegt. EINE SCHANDE FÜR DEN JOURNALISMUS !!
Wer trotz großem Leid der Menschen in den meisten Teilen Europas solche Lügenmärchen erzählt gehört öffentlich gebrandmarkt !! Ach so, ja vieles ist besser geworden - der Dax erreicht jeden Tag neues Höchststände und auch die Börsen in den USA. Ach ja, Draghi war ja auch in der obersten Riege von Goldman Sachs !! Klar, wenn die Börsen Höchststände erreichen geht es den Menschen gut. Da seht ihr, wo all die Rettungsmilliarden hinfliessen. Es herrscht Anlagenotstand liest man jeden Tag. Die Banken wissen gar nicht, wo sie das viele Gedl anlegen sollen, dass sie quasi für umsonst von der EZB bekommen. Ein Schlag ins Gesicht derer, die jeden Tag früh aufstehn und arbeiten gehen. Die ganzen Rettungsmilliarden sind 1:1 an die Banken gegangen, die nun mit unserem Steuerzahlergeld nun lustig weiterzocken können.

Presse und Justiz als Nutte der Politik und Hochfinanz. Die Abrechnung, das zeigt die Geschichte, erfolgt immer nach den Gesetzen der Strasse im Bürgerkrieg. Das Internet vergisst nicht.

Nur kurz zum letzten Satz: Die Banken haben natürlich viele Milliarden an die Pleiteländer ausgereicht, und dort zu völlig ungeahntem und unverdientem Wohlstand geholfen. Man sehe sich Zypern an (Nikosia) und zum Vergleich beliebige Deutsche Städte, außer München: alles rott.
Nun wollen die Pleitiers die Kredite nicht zurückzahlen: Da liegt das Problem. Aber, wie gesagt, nicht unterschlagen: Das Fiat-Money der Banken wurde bereits verfrühstückt. Jetzt muß einer zahlen: Nach einhelliger Meinung der "Europäer" und der Parteienclique hier ist das der Deutsche, niemand sonst.

Sehr gut ! Dem ist wirklich nichts hinzuzufügen

Ja - ich rege mcih auch jedesmal auf, wenn dieser Pflaumenaugust einen Kommentar absondert.
Es ist in der Euro Krise nichts, aber auch gar nichts gelöst. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann den Notenbanken ihre Geldschwemme vor die Füsse fällt. Und dann: Gute Nacht Marie !!!!

...die nun mit unserem Steuerzahlergeld nun lustig weiterzocken können...
...während sich durch die niedrigen Zinsen der EZB ab jetzt unsere Sparguthaben und Renten von selbst auflösen!
Alles wird gut..........!

@Eurowahn:
Wieder mal ein prima Kommentar von Ihnen, kurz und knackig!

Die europäische Währungsunion kann gestärkt aus der Krise kommen, wenn nationale Egoismen nicht die Oberhand gewinnen.
Soll heißen: D soll Klappe halten und zahlen.
"Wir können heute mit Fug und Recht sagen, dass die Wirtschaft- und Währungsunion stabiler ist, als sie es vor einem Jahr war.
Soll heißen: Wir sind zwar dermaßen im Ar***, standen vor einem Jahr aber kurz vor dem Währungskollaps.
Die europäischen Staaten dürften sich jedoch nicht mit dem Erreichten zufrieden geben, mahnte der Italiener. Sowohl die Europäische Union als auch die Währungsunion müssten statt dessen noch stärker integriert werden.
Soll heißen: D muss mehr Bürgschaften übernehmen.
"Ich bin allerdings heute sicher, dass unsere Demokratien willens und entschlossen sind einen gemeinsamen Weg zu finden, um diese Institutionen weiter zu stärken, damit sie auch für künftige Generationen die selbe Quelle von Frieden und Wohlstand sein werden, die sie für uns waren", sagte Draghi.
Soll heißen: D soll seine Finanzhoheit an die EZB übertragen.

Draghi ist auf dem Foto ganz der Star, der für seine Fans fleißig Autogramme schreibt. Im Artikel dann eine Sammlung allerschönster, nützlicher Einschätzungen von ihm.
So stelle ich mir guten Finanzjournalismus vor. Die Krise ist endlich vorbei!