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Steigende Quote: Zahl der Arbeitslosen steigt weiter in Europa

Die Arbeitslosenquote in der Eurozone erreicht weiter einen historischen Höchststand. Sie liegt den siebten Monat in Folge bei mindestens zehn Prozent. Griechenland und Spanien sind besonders betroffen.

Ein arbeitssuchender Mann wartet im Fuldaer Arbeitsamt. Quelle: dpa
Ein arbeitssuchender Mann wartet im Fuldaer Arbeitsamt. Quelle: dpa

LuxemburgWie bereits im Vormonat lag die Arbeitslosenquote in der Eurozone im November bei 10,3 Prozent, wie das EU-Statistikamt Eurostat in Luxemburg mitteilte. Damit liegt die Quote den siebten Monat in Folge bei mindestens zehn Prozent. In allen 27 EU-Ländern betrug die durchschnittliche Arbeitslosenquote saisonbereinigt ebenfalls unverändert gegenüber Oktober 9,8 Prozent.

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Besonders hart ist den EU-Daten zufolge Spanien mit einer Arbeitslosenquote von 22,9 Prozent betroffen. Für Griechenland wird - allerdings nach Daten für September - eine Quote von 18,8 Prozent angegeben. Am wenigsten Sorgen müssen sich demnach Österreich mit einer Arbeitslosenquote von 4,0 Prozent sowie Luxemburg und die Niederlande mit je 4,9 Prozent machen. Für Deutschland gibt Eurostat die Arbeitslosenquote mit 5,5 Prozent für November an.

Das EU-Statistikamt berechnet die Quote anders als die Bundesagentur für Arbeit - nach ihrer Definition lag sie im November bei 6,4 Prozent.

  • 06.01.2012, 18:24 UhrEnergieelite

    Man möge sich an diese Schlagzeilen erinnern wenn sie an die Wahlurne gerufen werden !
    Das ist haben sie einer Union aus CDU/CSU und der FDP zuzuschreiben !

    Wir kennen natürlich andere Aufmacher , von SPD und Co .
    Die machten allerdings mit enormer Arbeitslosigkeit von sich reden .

    Deutschland: Höchste Arbeitslosigkeit seit 1933 Von Peter Schwarz 3. März 2005
    3. März 2005
    Mit über 5,2 Millionen hat die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland den höchsten Stand seit 1933, dem Jahr der Machtübernahme der Nationalsozialisten erreicht.
    Die Bundesagentur für Arbeit (BA) meldete für Februar eine Zahl von 5.216.434 Menschen, die offiziell als Arbeitslose registriert sind. Das entspricht einer Quote von 12,6 Prozent - 10,4 Prozent in den alten und 20,7 Prozent in den neuen Bundesländern. Den Spitzenwert hält Mecklenburg-Vorpommern, wo fast jeder Vierte ohne Arbeit ist. Bundesweit sind mehr als ein Drittel der Betroffenen Langzeitarbeitslose, das heißt, sie sind seit einem Jahr oder länger ohne Beschäftigung.
    Die Bundesregierung hat versucht, diese Zahlen zu relativieren, indem sie auf die veränderte Zählweise aufgrund der Hartz-IV-Gesetze sowie den harten Wintereinbruch im Februar hinwies. Doch selbst wenn man diese Faktoren berücksichtigt, handelt es sich immer noch um die höchste Arbeitslosenzahl seit 1998, als SPD und Grüne die Regierung übernahmen. Und vom Anstieg um 161.000 gegenüber Januar sind gerade 16.000 auf die saisonale Winterarbeitslosigkeit zurückzuführen.

    Bundeskanzler: Gerhard Schröder 27. Oktober 1998 - 22. November 2005 SPD

  • 06.01.2012, 14:30 Uhrille1975

    Nicht ganz! Nur ein kleines Land mitten in Europa mit einem XXL-Aufschwung hat bald Vollbeschäftigung!

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