Streit um Flugzeugträger
Irans Armee-Chef droht den USA

Wegen eines Seemanövers des Irans hatten die USA ihren Flugzeugträger aus dem Golf nahe der Straße von Hormus abgezogen. Nun droht der Iran den USA mit Konsequenzen, falls sie den Flugzeugträger wieder zurückschicken.
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TeheranDer Iran hat den USA mit Konsequenzen gedroht, falls sie einen jüngst abgezogenen Flugzeugträger in den Golf zurückschicken. „Der Iran wird diese Warnung nicht wiederholen“, sagte der iranische Armee-Chef Ataollah Salehi am Dienstag der amtlichen Nachrichtenagentur Irna. Die USA hatten den Träger wegen eines Seemanövers der iranischen Streitkräfte unweit der Straße von Hormus abgezogen. Auf mögliche Konsequenzen ging er nicht ein. Unklar war auch, auf welchen Flugzeugträger er sich bezog.

Die iranischen Streitkräfte beendeten am Montag in Manöver in der Region, bei dem sie auch Raketen testeten. Die Spannungen zwischen dem Iran und den westlichen Staaten hatten sich wegen des 10-tägigen Seemanövers, in dem auch mehrere Raketen getestet wurden, verschärft. Der Iran drohte für den Fall von weiteren Sanktionen mit einer Blockade der Straße von Hormus, eine der weltweit wichtigsten Ölhandelsrouten, durch die etwa 20 Prozent des weltweit Öltransporte verschifft werden.

Die USA hatten erklärt, dass sie eine Unterbrechung des Schiffsverkehrs durch die Straße von Hormus nicht hinnehmen würden. Ihre 5. Flotte ist in Bahrain stationiert. Auch die französische Regierung hat den Druck auf den Iran erhöht. Der Iran arbeitet nach Ansicht der französischen Regierung weiter an der Entwicklung von Atomwaffen. „Ich glaube, darüber gibt es keinen Zweifel“, sagte Außenminister Alain Juppé am Dienstag im Sender i-Télé.

Deshalb sei Frankreich dafür, die Sanktionen zu verschärfen, ohne den Weg zu Verhandlungen zu versperren. Präsident Nicolas Sarkozy habe bereits zwei Maßnahmen vorgeschlagen: das Einfrieren der Guthaben der iranischen Zentralbank und ein Erdölembargo. Bis zum EU-Außenministertreffen am 30. Januar solle es darüber eine Einigung geben, sagte Juppe in einem Fernsehinterview.

Aus Angst vor einer Verschärfung des Konfliktes stieg der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent am Dienstag um mehr als zwei Prozent. Der Wert der iranischen Landeswährung Rial fiel auf ein Rekordtief im Vergleich zum Dollar. Der wichtigste Käufer iranischen Öls ist China. Die Volksrepublik dürfte bei Preisverhandlungen in einer besseren Lage sein, wenn Exporte in den
Westen nicht mehr möglich sind.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur
Agentur
afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • yes we can. mit der richtigen knarre in der hand kann man auch viele leute umbringen (ob gut oder böse ist ja eine objektive betrachtung einen jeden). Breivik hats ja bewiesen. Tja (und wird der wohl ein waschechter republikaner im norwegischen sinne gewesen sein). ich könnte noch so vieles aufzählen (fast täglich tickt dort jemand aus und ballert sinnlos rum, zuletzt so ein afganistan-veteran). Das haben die USA sich selbst zuzuschreiben. achja. ich lese interessehalber wirklich die bild. weil ich sodomasochistisch veranlagt bin;-) spätestens in 2 jahren gibts eh ne machtverschiebung zu richtung asien-europa hin. dort ist die neue achse der neuen innovationen. spätestens wenn china seine kohle aus den us-anleihen abzieht, siehts düster für die angebliche weltmacht aus (noch zögern die chinesen, da europa durch irreführende manöver der us-finanzlobby zu unsicher wirkt für inverstitionen). aber bald platzt die blase in den usa.

  • @Pro-D: Die Abkürzung meint Proll Deutsch. Lassen Sie bitte Ihre Kommentare sein und schauen Sie " Ab ins Beet, oder besser ab in die Ruine."

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